Anfertigung der statistischen und Bevölkerungstabellen
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Best. 204 Historischer Bestand III, A 132
Best. 204 Historischer Bestand III Historischer Bestand III
Historischer Bestand III
Enthält: Bl. 1-21: Statistik in der Bürgermeisterei Herne (Tabellen über Gebäude, Vieh, Gewerbe, Kirche, Schulen, Juden) Bl. 1, 8: Bevölkerungsstatistiken 1818-1828 bzw. 1839 Bl. 12-15: Ausführliche statistische Tabelle 1843 Bl. 16-22: Gewerbetabelle Bl. 27, 33, 36, 45/46, 55-61, 107-115, 125-132, 139, 156-165, 174/175, 178, 199, 210, 213, 228, 229-235: Einwohnerzahlen im Amt Herne 1845-62 Bl. Bl. 27: Beamte im Amt Herne 1845 Bl. 30/31: Übersicht über persönliche und gewerbeliche Verhältnisse der Juden 1846 Bl. 32: Ärzte, Hebammen, (Krankenhäuser) 1846 Bl. 33-36: Statistik über Gebäude, Einwohnerzahlen und Vieh 1847 Bl. 47/48: Kath. Selbstständige von Horsthausen, Bladenhorst, Hiltrop 1847 Bl. 49/50: Statistik über Geburten, Eheschließungen und Todesfälle 1842-46 Bl. 64: Statistik über ev. Einwohnerzahlen von Eickel, Bickern, Röhlinghausen, Holsterhausen 1847 Bl. 84: Bevölkerungszahlen, Kreis Bochum 1849 Bl. 85: Nutzbare Grundflächen im Amt Herne in Morgen 1850 Bl. 119/120, 149: Statistik über den Arbeitsverdienst 1853 Bl. 152/153, 195/196: Beschäftigte Personen im Amt Herne 1855,1858
Provenienz Bürgermeisterei Bezirk Herne
Provenienz Bürgermeisterei Bezirk Herne
Bl. 1 - 239
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ