Bergermark nebst dem Holzgericht daselbst, dem Zehnten zu Hassel und einem Hof zu Bergen, in Vest Recklinghausen, Kirchspiel Buer, so wie der halbe Zenten zu Pöppinghausen und der Kaltenhof im Gericht Recklinghausen und ebenfalls im Kirchspiel Buer, so wie den halben Zehnten zu Pöppinghausen und dem Kaltenhof im Gericht Recklinghausen und ebenfalls im Kirchspiel Buer
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Bergermark nebst dem Holzgericht daselbst, dem Zehnten zu Hassel und einem Hof zu Bergen, in Vest Recklinghausen, Kirchspiel Buer, so wie der halbe Zenten zu Pöppinghausen und der Kaltenhof im Gericht Recklinghausen und ebenfalls im Kirchspiel Buer, so wie den halben Zehnten zu Pöppinghausen und dem Kaltenhof im Gericht Recklinghausen und ebenfalls im Kirchspiel Buer
AA 0619, 44
AA 0619 Herrschaft Styrum, Akten
Herrschaft Styrum, Akten >> 1. Akten >> 1.8. Verhandlungen der Styrumschen Mannkammer >> 1.8.3. Lehen, Specialia
o. D.
Enthaeltvermerke: Enthält: Verhandl. vom 1541-1835 Belehnt: 1355 Gerlach Berge, 1419 Rutger v. d. Horst, 1454 Hermann von Westerholt, 1460 Bernd von Westerholt, 1488 Dietrich von Bockenem, 1490 Hermann von Westerholt, 1533 Bernd von Westerholt, 1541 Jörg von Boenen, 1565 Conrad von Boenen, 1644 Conrad Adolf von Boenn, 1712 Ludolf Christoph v. Boenn, 1749 Wilhelm Ludolf von Boenn, 1754-1761 Friedrich Adolf v. Boenn, 1803 Graf von Westerholt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.2. N - Z (Tektonik)
- 1.3.2.9. Styrum (Tektonik)
- Styrum, Akten AA 0619 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.8. Verhandlungen der Styrumschen Mannkammer (Gliederung)
- 1.8.3. Lehen, Specialia (Gliederung)