Fachtagung Guts- und Herrenhäuser - die neue alte Mitte -
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SG/AB/MB/02306
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.02. GB Schlösser und Herrenhäuser
Erscheinungsjahr: 2020
Inhaltsverzeichnis: - Grußwort Kerstin Weiß - Landrätin des Landkreises Nordwestmecklenburg S. 4 - Der Tagungsort - Die Veranstaltung S. 6 Beiträge der Fachtagung vom 26.April 2019 - Prof. Dr. Henning Bombeck, Universität Rostock: Siedlungsgestaltung und ländliche Bauwerke - Architekt und Städtebauer S. 10 - Dr. Wolf Schmidt, Dobbin am See, Mecklenburger Anstiftung: Historisches Erbe - Fortschrittsbremse oder Baustein neuer Ländlichkeit in Mecklenburg-Vorpommern S. 33 - Dr. Robert Uhde, Vogelsang: Guts- und Herrenhäuser - Kultur und Tourismus zwischen Nutzung und Denkmalpflege S. 42 - Dr. Wolf Karge, Schwerin: Potentiale und Möglichkeiten - Nutzungskonzepte in Mecklenburg S. 50 - Prof. Rudnik, Wismar: Anmerkungen zum Gutshaus Warkstorf S. 72 - Dr. Roland Finke, Lk NWM: Förderarchitektur LEADER ELER, Metropolregion S. 82 - Birgit Adolphi und Jan Rose (Gastbeitrag): Nutzungskonzepte am Beispiel des Gutshauses Kahlendorf S. 90 Dank S. 103
Druck
104 Seiten
Akten
ISBN: keine Angaben
Autor: Prof Dr Henning Bombeck, Dr Wolf Schmidt, Dr Robert Uhde, Dr Wolf Karge, Prof Michael Rudnik, Dr Roland Finke
Autor: Prof Dr Henning Bombeck, Dr Wolf Schmidt, Dr Robert Uhde, Dr Wolf Karge, Prof Michael Rudnik, Dr Roland Finke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ