Einladungen
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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 508
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Einweihungen, Einladungen, Bauvorhaben
1936
Enthält: Predigt in Marienberghausen am 19. Januar 1936 über 1. Kor. 2, 6-16: "Die Weisheit der Vollkommenen"; Predigt zum Missionsfest in Bonn am 26. Januar 1936 über Psalm 136; Einladung, Festfolge und Danksagung zur Teilnahme am 80jährigen Jubiläum des Ostdeutschen Evangelischen Jungmännerwerks am 02. Februar in Berlin; Predigt über Matth. 8, 23-27; Einladung, Festfolge und Danksagung zur Teilnahme am Jahresfest der evangelischen Frauenhilfe Duisburg am 13. Februar; zum Bekenntnisgottesdienst in Duisburg-Hamborn am 19. Februar; Stichworte zur Predigt über 2. Kor, 12, 7-10, Ansprache bei der Kreisverbands-Arbeitstagung der Evangelischen Frauenhilfe Mönchengladbach am 24. März 1936 über 4. Mose 14, 17; Einladung zur Frauenhilfe-Versammlung Kettwig am 02. April; Ansprache "Christenleben und -arbeit ist Dienst" am 03. April auf einer Schulungsveranstaltung für Jugendleiter in Duisburg; Predigt im Bekenntnisgottesdienst i Wuppertal-Elberfeld am 05. April über matth. 27, 1-5; Einladung zur Brüderkonferenz in Obermeiderich am 22. April und Referat über Phil. 2, 1-11; zur Einweihung der Kapelle Boppard-Salzig am 26. April; Predigt über Joh. 14, 6 (vier Fotos in der Fotosammlung); zum 25jährigen Jubiläum der Lutherkirche in Wuppertal-Wupperfeld am 10. Mai; Predigt über 2. Tim. 2, 8-13 (Foto der Lutherkirche in der Fotosammlung); Einladung, Programm und Predigt über Apg. 1,8 zur 350-Jahr-Feier der evangelischen Kirchengemeinde Lieberhausen am 01. Juni 1936; Einladung und Organisatorisches zur Einweihung der evangelischen Kirche in Altenwald-Huhnefeld/Saar am 14. Juni 1936; Presseresonanz; (fünf Bilder in der Fotosammlung [Kirche und Feierlichkeiten]); Einladungen zur Festpredigt am 99. Jahresfest der evangelischen Gesellschaft für die protestantischen Deutschen in Südamerika (Elberfeld) am 21. Juni in Barmen; Predigt über 1. Joh. 3, 14-18; Programm und Predigt (Joh. 3, 30) für das zweite Jahresfest des Kreisverbandes Aachen der Evangelischen Frauenhilfe am 24. Juni; Programm und Ansprache bei der Trauerfeier für Studiendirektor *D: Dusse, Essen-Rüttenscheid am 07. Juli 1936; Ansprache über Kol. 2, 3; Programme und Predigt (über 1. petrus 3, 15) zur Provinzialversammlung des Hauptvereins der Gustv-Adolf-Stiftung der Rheinprovinz in Gummersbach, 11. bis 13. Juli 1936; Programm und Predigt (über Joh. 17, 26) für die Gedenkfeier des Kaiserwerther Mutterhauses anläßlich 150jährigen Bestehens am 27. September 1936; Einladung und Interna zum 50jährigen Jubiläum der Rheinischen evangelischen Arbeiterkolonie Luhlerheim am 05. Oktober; Ansprache über Psalm 28, 7 und 9; Einladung und Ansprache (über 1. Kor. 12, 4-6) zur Einführung des Pfarrer Becker, Oberdiebach zum Superintendenten der Synode Koblenz am 12. Oktober (zwei Fotos der Kirche von Oberdiebach und ein Foto der Festversammlung in der Fotosammlung); Einladung, Festfolge und Ansprache (über Sacharia 8, 13) zum 25jährigen Jubiläum der evangelischen Frauenhilfe Düsseldorf-Oberkassel am 18. Oktober 1936; zum Jahresfest der Diakonie-Anstalten Bad Kreuznach am 18. Oktober 1936; Rundfunkansprache Stoltenhoffs am 01. November 1936 (Reformationssonntag) über Off. Joh. 14, 6-7; Programm der Morgenfeier in der Kartäuserkirche/Köln, aus der die Ansprache übertragen wird; Resonanz von Stoltenhoffs Tante Maria aus RS-Lennep auf die Rundfunkansprache; Einladung, Gottesdienstordnung und Predigt (über Eph. 2, 20 und 1. Petrus 2, 5) zur Wiederinbetriebnahme der Alten Kirche in Langenberg/Rheinland am Reformationsfest 1936; Festprogramme, Pressemitteiungen zum 80jährigen Bestehen der Kirche in Daaden am 08. November 1936 unter Mitwirkung Stoltenhoffs; Dankschreiben; (vier Fotos in der Fotosammlung [Kirche und Presbyterium]); Einladung und Festpredigt zur Indienstnahme des neuen Gemeindehauses in Duisburg im Bezirk des Pfarrers *H. Bender am 18. November 1936; Predigt über 1. KGE 18, 21; Einladung und Programme für die Einweihung der neuen Kapelle in Köln-Poll am 06. Dezember 1936 (fünf Fotos in der Fotosammlung); zu einem Vortrag in Duisburg-Marxloh über "Der Baugrund der Kirche Christi" am 08. Dezember; zum 40. Jahresfest der Stiftung Tannenhof in RS-Lüttringhausen am 10. Dezember; zum 150jährigen Bestehen der evangelischen Pfarrkirche Schleiden am 13. Dezember (ein Foto in der Fotosammlung)
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ