Feuertelegraphenleitung und Feuermeldestellen
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B.02.03, 3780
Registratursignatur: Fach 64a Nr. 7 Sekt. III Fach 64 Nr. 11
B.02.03 Preußische Verwaltung
Preußische Verwaltung >> 3.14 Feuerpolizei und Feuerversicherung
1881 - 1936
Darin: - Zeitungsartikel über das Winterfest/32. Stiftungsfest der freiwilligen Feuerwehr vom 13./14. Januar 1913
Enthält u.a.: - Projekt über die Anlage eines Feuertelegraphen für die Stadt Neuss (1882) - Schreiben (mit Briefkopf) "Stadt-Wasserwerk Neuss", "Emil Ulmer, Neuss Rohproducten-Geschäft [...]", "H. Hoffmann", "Rheinische Schrauben & Muttern-Fabrik Bauer & Schaurte" (1882), "Michels Cie. Kunstwollfabrik in Neuss" (1884), "Thomas & Veithen Ölmühle und Leinölsiederei" (1891), "R. Lonnes Kunstwollfabrik Neuss a. Rhein", "Wohlfahrts-Einrichtungen zu Neuss" (1900), "Freiwillige Feuerwehr Neuss" (1907, 1910), "Wilh. Fuchs, Zimmermeister Neuss a. Rh.", "Rheinische Actien-Gesellschaft für Papier-Fabrikation Neuss am Rhein" (1909), "Dr. Höhn & Co., Chemische Fabik in Neuss am Rhein" (1912), "Heinrich Hellersberg Neuss a. Rhein" (1913), "Niederrheinische Papier- und Pappenfabrik GmbH Neuss" (1914), Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk [...] Abteilung Neuß" (1915), "Heinrich Jaegers, Neuss", "Wasser-Elektrizitätsversorgung Strassenbahn der Stadt Neuss", "Neußer Ölwerke Jaegers & Kippes" (1921), Heil- und Pflegeanstalt zum hl. Alexius Neuss a. Rh." (1922), Hauptzollamt (1923), "Joh. Urbach/Neuß a. Rhein Installation und Bauklempnerei" (1924) - Übersicht der Feuermeldestellen [1884] - Funktionsstörungen der "Alarmapparate" (1920) - Polizeiverordnung über das Anbringen von Vorrichtungen (z.B. Straßenschilder, Beleuchtung, Isolatoren) an privaten Häusern vom 15. August 1921
Enthält u.a.: - Projekt über die Anlage eines Feuertelegraphen für die Stadt Neuss (1882) - Schreiben (mit Briefkopf) "Stadt-Wasserwerk Neuss", "Emil Ulmer, Neuss Rohproducten-Geschäft [...]", "H. Hoffmann", "Rheinische Schrauben & Muttern-Fabrik Bauer & Schaurte" (1882), "Michels Cie. Kunstwollfabrik in Neuss" (1884), "Thomas & Veithen Ölmühle und Leinölsiederei" (1891), "R. Lonnes Kunstwollfabrik Neuss a. Rhein", "Wohlfahrts-Einrichtungen zu Neuss" (1900), "Freiwillige Feuerwehr Neuss" (1907, 1910), "Wilh. Fuchs, Zimmermeister Neuss a. Rh.", "Rheinische Actien-Gesellschaft für Papier-Fabrikation Neuss am Rhein" (1909), "Dr. Höhn & Co., Chemische Fabik in Neuss am Rhein" (1912), "Heinrich Hellersberg Neuss a. Rhein" (1913), "Niederrheinische Papier- und Pappenfabrik GmbH Neuss" (1914), Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk [...] Abteilung Neuß" (1915), "Heinrich Jaegers, Neuss", "Wasser-Elektrizitätsversorgung Strassenbahn der Stadt Neuss", "Neußer Ölwerke Jaegers & Kippes" (1921), Heil- und Pflegeanstalt zum hl. Alexius Neuss a. Rh." (1922), Hauptzollamt (1923), "Joh. Urbach/Neuß a. Rhein Installation und Bauklempnerei" (1924) - Übersicht der Feuermeldestellen [1884] - Funktionsstörungen der "Alarmapparate" (1920) - Polizeiverordnung über das Anbringen von Vorrichtungen (z.B. Straßenschilder, Beleuchtung, Isolatoren) an privaten Häusern vom 15. August 1921
Archivale
Fuchs, Wilh.
Hoffmann, H.
Bauer & Schaurte (Firma)
Thomas & Veithen (Firma)
Hellersberg, Heinrich
Ulmer, Emil (Firma)
Michels Cie. (Firma)
Lonnes, R. (Firma)
Dr. Höhn & Co. (Firma)
Jaegers, Heinrich
Jaegers & Kippes (Firma)
Urbach, Joh. (Firma)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ