Stadtbauplan Ammertal, Weitere Erschließung des Ammertals
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A 150/2531
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Bau- und Feuerpolizei. Verkehrswsen. Öffentliche Gewässer >> Baurecht. Stadtbauplanung
(1904-1925) 1927-1931
Enthält u.a.:
- Bau der Westbahnhof- und Rheinlandstraße, mit Lageplänen
- Staatsbeitrag zum Bau der Rheinlandstraße
- Ettergrenzverlegung
- Beitrag der Amtskörperschaft
Darin:
- Bebauungsplanskizze, 1:1000, 1928
- Lageplan über die Einfahrt zum Auffüllplatz im Aischbach, 1:1000, 1925
- Zeitungsausschnitte:
- Stadtbauplan oberes Ammertal / Geländeerschließung des Areals von Clemens & Decker; Tübinger Chronik vom 21.08.1928 (MF)
- Leserbrief von Architekt Wägenbaur; Tübinger Chronik vom 22.08.1928 (MF)
- Tübinger Chronik vom 28.08.1928 (MF)
- Tübinger Zeitung vom 25.10.1928
- Tübinger Chronik vom 05.03.1929 (MF)
- Verkehrsverbesserung im Ammertalgebiet; Tübinger Chronik vom 21.02.1928 (MF)
- Richard Knecht, Bildhauer (mit Abb.); Tübinger Chronik vom 21.02.1928 (MF)
- Tiefbauarbeiten im Ammertal (mit Abb.); Tübinger Chronik vom 22.05.1928 (MF)
- Nachruf Karl Bayha; Tübinger Chronik vom 22.05.1928 (MF)
- Tübinger Chronik vom 29.12.1928 (MF)
- Kleinbauten / Tübinger Bauplätze / Siedlungsgelände der Kleinwohnungsbauten; Beiträge der Architekten Wägenbaur und Brillinger; Tübinger Chronik vom 18.08.1928 (MF)
- Bau der Westbahnhof- und Rheinlandstraße, mit Lageplänen
- Staatsbeitrag zum Bau der Rheinlandstraße
- Ettergrenzverlegung
- Beitrag der Amtskörperschaft
Darin:
- Bebauungsplanskizze, 1:1000, 1928
- Lageplan über die Einfahrt zum Auffüllplatz im Aischbach, 1:1000, 1925
- Zeitungsausschnitte:
- Stadtbauplan oberes Ammertal / Geländeerschließung des Areals von Clemens & Decker; Tübinger Chronik vom 21.08.1928 (MF)
- Leserbrief von Architekt Wägenbaur; Tübinger Chronik vom 22.08.1928 (MF)
- Tübinger Chronik vom 28.08.1928 (MF)
- Tübinger Zeitung vom 25.10.1928
- Tübinger Chronik vom 05.03.1929 (MF)
- Verkehrsverbesserung im Ammertalgebiet; Tübinger Chronik vom 21.02.1928 (MF)
- Richard Knecht, Bildhauer (mit Abb.); Tübinger Chronik vom 21.02.1928 (MF)
- Tiefbauarbeiten im Ammertal (mit Abb.); Tübinger Chronik vom 22.05.1928 (MF)
- Nachruf Karl Bayha; Tübinger Chronik vom 22.05.1928 (MF)
- Tübinger Chronik vom 29.12.1928 (MF)
- Kleinbauten / Tübinger Bauplätze / Siedlungsgelände der Kleinwohnungsbauten; Beiträge der Architekten Wägenbaur und Brillinger; Tübinger Chronik vom 18.08.1928 (MF)
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen, Im Aischbach
Tübingen, Rheinlandstraße
Tübingen, Westbahnhofstraße
Ammertal
Auffüllplatz
Bauplätze
Clemens & Decker, Areal
Ettergrenzverlegung
Kleinwohnungsbauten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ