chronikalische Notizen über die Geschichte der Stadt Mgh, 1781 Mai und Sept.; Bericht über den Aufenthalt des HDM Maximilian Franz von Österreich in Eulenberg und Freudenthal und in den schlesischen Herrschaften Troppau, Friedland und Busau, 1781 Juli; darin: Franckfurter Staats-Ristretto Nr. 124 vom 7. Aug. 1781 [mit Meldung über den Aufenthalt des HDM Maximilian Franz von Österreich in Troppau].
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chronikalische Notizen über die Geschichte der Stadt Mgh, 1781 Mai und Sept.; Bericht über den Aufenthalt des HDM Maximilian Franz von Österreich in Eulenberg und Freudenthal und in den schlesischen Herrschaften Troppau, Friedland und Busau, 1781 Juli; darin: Franckfurter Staats-Ristretto Nr. 124 vom 7. Aug. 1781 [mit Meldung über den Aufenthalt des HDM Maximilian Franz von Österreich in Troppau].
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 15 Qu. 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Erster Teil. Die Deutschmeister und die Administratoren und Deutschmeister bis 1809 >> Tom. XV, Der Administrator Maximilian Franz von Österreich, Teil 1
1780-1801
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
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- Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens (Bestand)
- Erster Teil. Die Deutschmeister und die Administratoren und Deutschmeister bis 1809 (Gliederung)
- Tom. XV, Der Administrator Maximilian Franz von Österreich, Teil 1 (Gliederung)