9. Sitzung, 7. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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17.09.1971
Enthält: 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 01. 06. 1971. 2. Bestimmung eines Abgeordneten zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 3. Beantwortung von Anfragen. 4. Haushaltsrechnung des Kreises Brilon für das RJ 1970 - Prüfung und Entlastungserteilung. 5. Nachtragshaushalt des Kreises Brilon für das RJ 1971. 6. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. 7. Rationalisierung der Ausgleichsverwaltungen durch Zusammenlegung von Ausgleichsämtern; hier: Verteilung der Verwaltungskosten des vereinigten Ausgleichsamtes zwischen den Kreisen Meschede und Brilon ab 1971. 8. Auflösung der Berufsaufbauschulklassen. 9. Erweiterung der Technikerschule für die Fachrichtung "Fertigungstechnik" mit Wirkung vom 1. 2. 1972. 10. Wahlen: a) eines Mitgliedes und eines stellv. Mitgliedes des Kreissportausschusses, b) von 6 ehrenamtlichen Beisitzern und 6 Stellvertretern für den Musterungsausschuss für die Jahre 1972 und 1973, c) von 2 ehrenamtlichen Beisitzern und 1 Stellvertreter für den Musterungskammer, d) von vier ehrenamtlichen Beisitzern für den Prüfungsausschuss für Kriegsdienstverweigerer, e) von vier ehrenamtlichen Beisitzern und zwei Stellvertretern für die Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer. Nichtöffentliche Sitzung: 11. Personalangelegenheiten a) Ernennung des Kreissekretärs Werner Albaum zum Beamten auf Lebenszeit b) Zulassung der Kreissekretäre Johannes Hillebrand und Hans-Dieter Schmidt zum gehobenen Dienst. c) Genehmigung der Bestellung der Mitglieder des Vorstandes der Kreissparkasse Brilon. 12. Grundstücksangelegenheiten Grunderwerb für den Ausbau der Kreisstraße 4134 in Bigge-Olsberg.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ