Johannes Ockenbroc, Offizial des münsterischen Hofes, transsumiert auf von Herrn Lubbert von Ramsberg (Ramesberghe), Domherrn in Münster, im Namen seiner ebenfalls anwesenden Mitkanoniker, der Herren Hermann von Strünkede (Strunkede), Vicedominus, Wessel von Lembeck (Lembecke), Heinrich d.Ä. von Büren (Buren), Constantin von Lieskirchen (Lizenkerke), Hermann von Altendorf (Oldendorpe), Dietrich von Sümmern (Zumeren), Conrad von Westrem (Westerhem) und Hermann Fransoys, vorgetragene Bitte die Urkunde des Knappen Wilhelm Maleman von 1359 November 24. Acta sunt hec in ecclesia Monasteriensi. Zeugen: die Herren Nikolaus Bastun, Bernhard von Beckum, Domvikare in Münster, Hermann Boderich, Hermann Bygendorp, Priester, Johann von Ramsberg, Knappe, Wessel de Munter und Dietrich von Elte, Bürger in Münster.
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Johannes Ockenbroc, Offizial des münsterischen Hofes, transsumiert auf von Herrn Lubbert von Ramsberg (Ramesberghe), Domherrn in Münster, im Namen seiner ebenfalls anwesenden Mitkanoniker, der Herren Hermann von Strünkede (Strunkede), Vicedominus, Wessel von Lembeck (Lembecke), Heinrich d.Ä. von Büren (Buren), Constantin von Lieskirchen (Lizenkerke), Hermann von Altendorf (Oldendorpe), Dietrich von Sümmern (Zumeren), Conrad von Westrem (Westerhem) und Hermann Fransoys, vorgetragene Bitte die Urkunde des Knappen Wilhelm Maleman von 1359 November 24. Acta sunt hec in ecclesia Monasteriensi. Zeugen: die Herren Nikolaus Bastun, Bernhard von Beckum, Domvikare in Münster, Hermann Boderich, Hermann Bygendorp, Priester, Johann von Ramsberg, Knappe, Wessel de Munter und Dietrich von Elte, Bürger in Münster.
B 101u, 0 - IV E Nr. 55.
B 101u Domkapitel Münster - Urkunden
Domkapitel Münster - Urkunden >> 58. IV E: Kammerlehen
1373 September 22
Vermerke: Ausf., Perg., lat.; anhängendes, beschädigtes Offizialatssiegel mit Rücksiegel; Unterschrift und Signet des Notars Diethard von Metelen (Metlen), münsterischen Klerikers.
Urkunde
Nr: IV E Nr. 55.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
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- 58. IV E: Kammerlehen (Gliederung)