Dienstverhältnisse der sonstigen Beamten der Justizverwaltung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 30/16 T 5 Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 30/16 T 5 Amtsgericht Riedlingen: Generalakten
Amtsgericht Riedlingen: Generalakten >> Rechts- und Dienstverhältnisse der Staatsbediensteten >> Dienstverhältnisse sonstiger Beamter der Justizverwaltung
1970-1973
Enthält u. a.: Geschäftsprüfungen Gerichtsvollzieher; Bewerbungen Justizlaufbahnen; Gerichtsvollzieherkosten; Ausbildungen im Justizdienst; Lehrgänge; Änderung Gerichtsvollzieherordnung; Quittungsbögen Gerichtsvollzieher; Einstellung Justizdienst; Dienstbesprechung Gerichtsvollzieherprüfungsbeamte; Änderung Gerichtsvollzieherbezirk; Ausbildung Rechtspfleger; Beförderungen
Darin: Unterlagen Prüfung Obergerichtsvollzieher Josef Lang; Ergebnisse Dienstbesprechung mit amtsgerichtlichen Prüfungsbeamten; Anordnung über Geschäftsstellen der Gerichte und Staatsanwaltschaften; Prüfung für Gerichtsvollzieherdienst (Prüflingsliste); Unterlagen Vorprüfung Notariatskandidaten; Repräsentativerhebung Einnahmen und Ausgaben Gerichtsvollzieher; Tätigkeitsberichte Rechtspflegerlehrgang; Notariatslehrgang, Einberufungsliste; Erhebungsbogen Beamtentätigkeit; Änderung Geschäftsanweisung Gerichtsvollzieher; Einführungslehrgang Notariatskandidaten, Lehrgangsprogramme; Stellungnahme Dienstbesprechung für die Gerichtsvollzieherprüfungsbeamten; Arbeitskreis Vorbereitungsdienst Notariatskandidaten; Merkblatt Einstellung von Anwärtern gehobener Justizdienst; Bekanntmachung Verlegung Gerichtsvollzieherbezirk; Dienstverordnung Vollziehungsbeamte der Justiz; Merkblatt über Einstellung in den mittleren Justizdienst und die Ausbildung als Gerichtsvollzieher; Richtlinien Ausbildung Rechtspflegeranwärter; Merkblatt Rechtspflegerlaufbahn; Bestimmungen zur Übergabe Gefangener; Auswahlverfahren der Aufstiegsbeamten
Darin: Unterlagen Prüfung Obergerichtsvollzieher Josef Lang; Ergebnisse Dienstbesprechung mit amtsgerichtlichen Prüfungsbeamten; Anordnung über Geschäftsstellen der Gerichte und Staatsanwaltschaften; Prüfung für Gerichtsvollzieherdienst (Prüflingsliste); Unterlagen Vorprüfung Notariatskandidaten; Repräsentativerhebung Einnahmen und Ausgaben Gerichtsvollzieher; Tätigkeitsberichte Rechtspflegerlehrgang; Notariatslehrgang, Einberufungsliste; Erhebungsbogen Beamtentätigkeit; Änderung Geschäftsanweisung Gerichtsvollzieher; Einführungslehrgang Notariatskandidaten, Lehrgangsprogramme; Stellungnahme Dienstbesprechung für die Gerichtsvollzieherprüfungsbeamten; Arbeitskreis Vorbereitungsdienst Notariatskandidaten; Merkblatt Einstellung von Anwärtern gehobener Justizdienst; Bekanntmachung Verlegung Gerichtsvollzieherbezirk; Dienstverordnung Vollziehungsbeamte der Justiz; Merkblatt über Einstellung in den mittleren Justizdienst und die Ausbildung als Gerichtsvollzieher; Richtlinien Ausbildung Rechtspflegeranwärter; Merkblatt Rechtspflegerlaufbahn; Bestimmungen zur Übergabe Gefangener; Auswahlverfahren der Aufstiegsbeamten
Amtsgericht Riedlingen
1 Fasz.
Archivale
2003-12-31
Ausbildung
Beamtentätigkeit
Gerichtsvollzieher
Justizdienst
Justizlaufbahn
Lehrgang
Notariatskandidat
Notariatslehrgang
Rechtspfleger
Rechtspflegerlehrgang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Amtsgerichte (Tektonik)
- Amtsgericht Riedlingen (Tektonik)
- Amtsgericht Riedlingen: Generalakten (Bestand)
- Rechts- und Dienstverhältnisse der Staatsbediensteten (Gliederung)
- Dienstverhältnisse sonstiger Beamter der Justizverwaltung (Gliederung)