Plakate zu verschiedenen Veranstaltungen der Stadtbibliothek Achim, Stadt Achim, Stadt Verden und Umgebung (10 Plakate)
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53 Sammlung Flyer und Plakate
Sammlung Flyer und Plakate >> 8 Verschiedene weitere Flyer und Plakate
1985 - 2000
Enthält: Stadtbibliothek Achim 1992 - Kibum Achimer Kinder- und Jugendbuchmesse 22. April bis 29. April 1992 1994 - Aids-Beauftragte Dr. med. Gille: Jugendsexualität zwischen Zeitgeist und Kommerz Sonnerstag 17.Oktober 1994, Austellung Bücher & Broschüren zu Aids 8. Oktober bis 2. November 1994 Stadt Achim 1985 - Niederdeutsche Tage in Achim - Wir feiern Erntedank (vom 27.09. - 12.10.1985) 1991 - 900 Jahre Stadt Achim Termine zu verschiedenen Veranstaltungen April 1992 - Achimer Kultur Kalender September 1992 - Achimer Kultur Kalender November 1992 1993 - Achimer Kultur Kalender März 1993 - Niederdeutsche Tage in Achim 26. September bis 3. Oktober 1993 Stadt Verden und Umgebung 2000 - NDR 1 Radio Niedersachsen, die Oberweser Dampfschifffahrt und die Stadt Verden laden ein zum großen Hafenfest 27. August 2000 Freie Kunststudienstätte Ottersberg/Freie Kunststudienstätte Lilienthal - Hugo Kükelhaus: Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne - Spiel- und Aktionsfeld Phänomene, Theater, Werkstatt, Vortrag/Film 26. Februar bis 2. März 1990 Freie Kunststudienstätte Ottersberg/5. März bis 25 März 1990 Freie Kunststudienstätte Lilienthal
Verzeichnung
Gesperrt bis 2030
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ