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Eisenbahnen: Bau einer Eisenbahn von Brackwede nach Paderborn
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.6. Verkehrs- und Gewerbesachen >> 2.6.1. Eisenbahnen und Kanäle
1881 - 1887
Darin: Ueber Anlage und Betrieb normalspuriger Sekundärbahnen (Druckschrift, 1881). - Skizze von Bahnverbindungen zwischen Löhne, Hagen, Kassel und Frankfurt (um 1881). - Beiblatt zum Hersfelder Intell.- und Anz.-Blatt vom 16.06.1881. - Entwurf eines Gesetzes betreffend die Erweiterung, Vervollständigung und bessere Ausrüstung des Staatseisenbahnnetzes (Druckschrift, 1882). - Zur Eisenbahnfrage mit Eisenbahnkarte (Druckschrift, 1882). - Westfälisches Volksblatt vom 06.02.1882 und 08.02.1882. - Gehorsamste Petition der Industriellen des Sauerlandes um Erbauung einer Eisenbahn von Altenhundem nach Laasphe (Druckschrift, 1882). - Denkschrift in Bezug auf die lokale und sonstige Bedeutung der angestrebten Bahnverbindung Bergheim-Nieheim-Brakel-Peckelsheim-Warburg-Volkmarsen-Arolsen der directen Eisenbahn-Verbindung Bremen-Frankfurt a.M. (Druckschrift, um 1882)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.