Suchergebnisse
  • 7 von 888

46) Auf ein Schreiben der Regierung, in dem sie für die Abhaltung eines Landtages wegen Einrichtung künftiger Haushaltung guter Ordnung und wegen Bezahlung der Schulden unter persönlichem Beiwohnen des Erzherzogs und der Zuschickung weiterer 500 Pferde und 2.000 Fußknechte nach Württemberg plädieren, antwortet der Erzherzog aus Innsbruck, dass mit dem Landtag noch abgewartet werden soll und Dietrich Späth von Urach und Frowin von Hutten damit beauftragt sind, 300 Pferde anzunehmen. Er könnte keine Fußknechte zuschicken. Erst kürzlich hätte er 1.000 Mann angenommen, die aber bereits den aufrührerischen Bauern zugefallen wären. Wenn die Regierung daher in ihrem Land etwa 500 Mann auftreiben könnte, so wäre er damit zufrieden, 11. Mai 1525

Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner
Loading...