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Gemeinde- und Kriegsrechnungen von Bürbach aus den Jahren 1777-1799 und 1803-1805
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E 404 Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Siegener Behörden
Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Siegener Behörden >> 2. Amtskolleg und Amt Siegen, Amt Hilchenbach, Amt Netphen >> 2.1. Amtskolleg und Amt Siegen >> 2.1.13. Gemeinde- und Kriegskostenrechnungen
1779-1809
Enthaeltvermerke: Enthält: Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Bürbach vom 31.12.1777-04.05.1779 (zusammengestellt vom Heimberger Johannes Michael); Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Bürbach vom 04.05.1779-31.12.1783 (zusammengestellt vom Vorsteher Johann Ebert Meiswinckel); Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Bürbach vom 31.12.1777-04.05.1779 (zusammengestellt vom Vorsteher Johann Ebert Meiswinckel); Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Bürbach vom 04.05.1779-31.12.1783 (zusammengestellt vom Heimberger Johannes Michael); Bericht aus der Gemeinde Bürbach über die Kriegsrechnung der Jahre 1795-1799 (1809); Rechnungen über die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Bürbach vom 04.05.1779-04.01.1784 und 04.01.1784-02.03.1790 (zusammengestellt vom Heimberger Johannes Michael); Kriegskostenrechnung der Gemeinde Bürbach 1796-1799; Rechnung der Jahresausgaben des Heimbergers Dietrich 1803-1805 (1807); Rechnung der Jahresausgaben des Vorstehers Conrad Jung 1803-1805 (1807).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.