Protokoll Nr. 28/79.- Sitzung des Politbüros am 17. Juli 1979: Bd. 4: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46355
DY 30/J IV 2/2A/2250
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Juli >> Protokoll Nr. 28/79.- Sitzung des Politbüros am 17. Juli 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1789 bis 1790 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2249 bis 2250 Beschlussauszüge: DY 30/4859 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Beratung der Sekretäre für internationale und ideologische Fragen der Zentralkomitees kommunistischer- und Arbeiterparteien sozialistischer Länder vom 3. bis 5. Juli 1979 in Berlin - 3. Bericht über die Ergebnisse der Verhandlungen des Ministers der Finanzen der DDR, Genossen S. Böhm, mit dem Minister der Finanzen der UdSSR, Genossen W. F. Garbusow - 4. Direktive zur Vorbereitung und Durchführung der Konsumgütermessen im Herbst 1979 und Frühjahr 1980 - 5. Maßnahmen zur Unterstützung der VR Kampuchea entsprechend dem offiziellen Hilfeersuchen des Revolutionären Volksrates der VR Kampuchea - 6. Entsendung einer Sondermission der DDR nach Ekuador zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anlässlich der Amtseinführung des neuen Präsidenten, Jaime Roldós Aguilera, vom 7. bis 12. August 1979 und anschließende Reise des Leiters der Sondermission nach Mexiko - 7. Teilnahme an Veranstaltungen - 8. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf wurde beschlossen am 19. Juli 1979: 9. Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde beschlossen am 30. Juli 1979: 10. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1789 bis 1790 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2249 bis 2250 Beschlussauszüge: DY 30/4859 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Beratung der Sekretäre für internationale und ideologische Fragen der Zentralkomitees kommunistischer- und Arbeiterparteien sozialistischer Länder vom 3. bis 5. Juli 1979 in Berlin - 3. Bericht über die Ergebnisse der Verhandlungen des Ministers der Finanzen der DDR, Genossen S. Böhm, mit dem Minister der Finanzen der UdSSR, Genossen W. F. Garbusow - 4. Direktive zur Vorbereitung und Durchführung der Konsumgütermessen im Herbst 1979 und Frühjahr 1980 - 5. Maßnahmen zur Unterstützung der VR Kampuchea entsprechend dem offiziellen Hilfeersuchen des Revolutionären Volksrates der VR Kampuchea - 6. Entsendung einer Sondermission der DDR nach Ekuador zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anlässlich der Amtseinführung des neuen Präsidenten, Jaime Roldós Aguilera, vom 7. bis 12. August 1979 und anschließende Reise des Leiters der Sondermission nach Mexiko - 7. Teilnahme an Veranstaltungen - 8. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf wurde beschlossen am 19. Juli 1979: 9. Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde beschlossen am 30. Juli 1979: 10. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
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