Korrespondenz Allgemein: A - L 1960
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III. Abt., Rep. 195, Nr. 11
ZA 38 Nr. 26
III. Abt., Rep. 195 Nachlass Hermann Heimpel
Nachlass Hermann Heimpel >> I. Korrespondenz >> Korrespondenz Allgemein
Jan. 1960 - Dez. 1960
Enthält: Akademie für politische Bildung.- Volkshochschule Alfeld.- Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion.- R. Aubert.- Bayerischer Rundfunk.- H. Beckmann.- Otto Benecke.- Auswärtiges Amt.- Friedrich Bock.- Paul Böckmann.- Ingomar Bog.- Friedrich Brandes.- Ahasver von Brandt.- Bruckmann Verlag.- Bundesarchiv.- Christ und Welt.- Henning Harms.- F.A. Kleinert.- Klaus Conrad.- J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH.- Deutsche Afrika-Gesellschaft e.V..- Adolf Dieckmann.- Raymond L. Dillman.- Lothar Graf zu Dohna.- Duisburger Universitätsgesellschaft.- Hans Eberhardt.- Constanze Eisenbart.- Karl Dietrich Erdmann.- Gernot Erler.- Fritz Ernst.- Evangelische Akademie Berlin.- Werner Jentsch.- Hans Fegers.- Otto Feger.- Otto H. Förster.- Isolde Fromme.- Dietrich Gerhard.- Herbert Geuss.- Stadt Goslar.- Walter De Gruyter & Co.- Editha Habersetzer-Langer.- Hahnsche Buchhandlung.- Wolfgang Hagemann.- Hans Hausherr.- Friedrich Heer.- Susanne Luschke.- Scharnhorstschule Hildesheim.- Wilhelm Hubotter.- Historische Zeitschrift.- Walther Hubatsch.- Ernst Rudolf Huber.- H. Jankuhn.- Walthr Kirchner.- Ernst Klebel.- Wolfgang Kohte.- Hans-Dietrich Kroll.- Gertrud Lackschewitz.- Walther Lammers.- Erhard Lauch.- Richard Laufner.- Alfred Löffler.
Enthält auch: Franz Steiner Verlag.- Todesanzeige Hans Hausherr.- Theodor Schieder.- Gudila Freifrau von Pölnitz.
Enthält auch: Franz Steiner Verlag.- Todesanzeige Hans Hausherr.- Theodor Schieder.- Gudila Freifrau von Pölnitz.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 2040.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ