Kohleförderung und -handel, Asphalt-, Ton-, Marmor- und Schiefervorkommen in der Provinz Westfalen
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K 001, 2812
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.5. Bergbau >> 12.5.11. Kohlenhandel und -preise
1816-1871, 1898
Enthaeltvermerke: Enthält: Nachweis der Halden und Niederlagenbestände in den Bezirken des Märkischen und des Essen-Werdenschen Bergamts Darin: Preise der Steinkohlen in dem Distrikte des Märkischen Bergamts 1818, 1820 Preise der Steinkohlen in dem Districte des Essen-Werdenschen Bergamts 1819 Elastischer Mineraltheer der chemischen Produktenfabrik von Zimmer & Sell in Frankfurt/M., (1841) Mandat der Ratsversammlung in Hamburg vom 4.8.1841, die Dachdeckung mit Asphalt betreffend Revidiertes Mandat der Ratsversammlung in Hamburg vom 5.12.1842, die Dachdeckung mit natürlichem oder künstlichem Asphalt betreffend Amtliche Untersuchung über die Gefahrlosigkeit der Dächer von Torf-Asphalt aus der Landgraeberschen Fabrik in Münster, Münster 1843 Gebrauchs-Anweisung und nöthige Geräthschaften bei Anwendung des Tor-Asphalts aus der Landgraeberschen Fabrik in Münster
Sachakte
Zivilgouvernement
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.5. Bergbau (Gliederung)
- 12.5.11. Kohlenhandel und -preise (Gliederung)