Evangelische Schulen
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JÜ 14 / KE, 0602
JÜ 14 / KE Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg
Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg >> 16 Kindergarten und Schule
1902 - 1923
Darin: Plan für die elektrische Anlage in der katholischen Schule zu Waat; Haushaltungsetat für die Gemeindekasse der Bürgermeisterei mit Erläuterungen der Ortsbehörde; Werbung einer Fahnenfabrik.
Enthält u. a.: Bewilligung von Geldern zur Reparatur verschiedener Schulen; Kostenanschlag zur Erbauung eines Nebengebäudes für die evangelische Schule zu Kelzenberg; Kostenanschläge für verschiedene bauliche Maßnahmen an den evangelischen Schulen; Beschwerden eines Lehrers wegen der undichten Gartenhecke, 1908; Anfragen wegen Ausstattung der Schulen; Rechnungen über ausgeführte Arbeiten an und in den evangelischen Schulen; Liste der Bewerber um die Lehrerstelle in Hoppers, 1911; Bewerbungsunterlagen; Nachweisung der für den Lehrer Karl Michel an der evangelischen Volksschule zu Kelzenberg zu zahlenden Pension; Gesuch um Anschaffung einer Schulfahne für die Schule zu Hoppers; Gesuche um Zulassung zur nächsten Entlassungsprüfung und um vorzeitige Entlassung aus der Schule, 1912, 1922; Bitte des Bürgermeisters an den Landrat um Befreiung eines Lehrers von Militärübungen; Verzeichnis der aus dem Bezirke Hoppers-Dürselen der Schule zu Hoppers in den Bezirk der evangelischen Schule zu Schaan wegen Platzmangel überwiesenen Schulkinder, 1914; Auszug aus dem Prüfungsbericht des Kreisschulinspektors über die Revision der evangelischen Schule zu Kelzenberg am 15. Dezember 1913, der evangelischen Schule zu Hoppers im Februar 1916; Lehrereinstellungen während des Krieges; Auszug aus dem Prüfungsbericht des Kreisschulinspektors über die Revision der evangelischen Schule in Hoppers am 28. Juli 1917; Vertrag zwischen der Gemeinde Kelzenberg und der Ehefrau Kollenbroich zu Hoppers über die Reinigung und Heizung der evangelischen Schule, 1917; Vertrag mit der Ehefrau Breuer über die Reinigung und Heizung der evangelischen Schule zu Kelzenberg; Verpachtung von Lehrerwohnungen; Entwurf einer Einfriedung der evangelischen Schule zu Hoppers.
Enthält u. a.: Bewilligung von Geldern zur Reparatur verschiedener Schulen; Kostenanschlag zur Erbauung eines Nebengebäudes für die evangelische Schule zu Kelzenberg; Kostenanschläge für verschiedene bauliche Maßnahmen an den evangelischen Schulen; Beschwerden eines Lehrers wegen der undichten Gartenhecke, 1908; Anfragen wegen Ausstattung der Schulen; Rechnungen über ausgeführte Arbeiten an und in den evangelischen Schulen; Liste der Bewerber um die Lehrerstelle in Hoppers, 1911; Bewerbungsunterlagen; Nachweisung der für den Lehrer Karl Michel an der evangelischen Volksschule zu Kelzenberg zu zahlenden Pension; Gesuch um Anschaffung einer Schulfahne für die Schule zu Hoppers; Gesuche um Zulassung zur nächsten Entlassungsprüfung und um vorzeitige Entlassung aus der Schule, 1912, 1922; Bitte des Bürgermeisters an den Landrat um Befreiung eines Lehrers von Militärübungen; Verzeichnis der aus dem Bezirke Hoppers-Dürselen der Schule zu Hoppers in den Bezirk der evangelischen Schule zu Schaan wegen Platzmangel überwiesenen Schulkinder, 1914; Auszug aus dem Prüfungsbericht des Kreisschulinspektors über die Revision der evangelischen Schule zu Kelzenberg am 15. Dezember 1913, der evangelischen Schule zu Hoppers im Februar 1916; Lehrereinstellungen während des Krieges; Auszug aus dem Prüfungsbericht des Kreisschulinspektors über die Revision der evangelischen Schule in Hoppers am 28. Juli 1917; Vertrag zwischen der Gemeinde Kelzenberg und der Ehefrau Kollenbroich zu Hoppers über die Reinigung und Heizung der evangelischen Schule, 1917; Vertrag mit der Ehefrau Breuer über die Reinigung und Heizung der evangelischen Schule zu Kelzenberg; Verpachtung von Lehrerwohnungen; Entwurf einer Einfriedung der evangelischen Schule zu Hoppers.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ