Dienstentlassung des Generalauditeurs, Kanzlei- und Regierungsrats Lic. Heinrich Salmuth
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Rep. 5a, Nr. 2087
Rep. 5a Fach 132 Nr. 12
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 11 Die königliche Dienerschaft >> 2.2 11 34 Auditeure
1651
Enthält: Gesuch Salmuths an die Einrichtungskommissare vom 29. Juli 1651 um Dienstentlassung und Zahlung der Gehaltsrückstände (mit Anlagen: Bestallung des Gouverneurs Hans Christoph von Königsmarck für Salmuth zum Generalauditeur in Bremen-Verden vom 25. April 1645, königliche Bestallung für den Kanzleirat Salmuth zum Regierungsrat vom 10. Februar 1649, Verzeichnis der Gehaltsrückstände, Auszug aus der schwedischen Präliminarverordnung für Bremen-Verden vom 5. Februar 1649); Dienstentlassung und Zeugnis für Salmuth vom 25. September 1651
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1645
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1649
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1649
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Salmuth, Heinrich, Lic., Generalauditeur, Kanzlei- u. Regierungsrat Königsmarck, Hans Christoph von, Gouverneur
Dienstentlassung, Salmuth, Heinrich, Generalauditeur, Kanzlei- u. Regierungsrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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