Vertrag zwischen der Finanzverwaltung einerseits und dem Vormund der Söhne des Freiherrn Ludwig von Ellrichshausen, Freiherrn von Palm, und dem Freiherrn Franz Carl von Troyff andererseits, über den Erwerb der Zehntanteile der Freiherren in Züttlingen und Siglingen durch Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 105 Nr. 62
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H 37 Bü 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 105 Verträge Württembergs mit seinen Standesherrn und sonstigen Adligen
Verträge Württembergs mit seinen Standesherrn und sonstigen Adligen >> 2. Kauf-, Tausch- und Ausgleihsverträge Württembergs mit Adligen
1832 - 1839
1. Ausf., Ludwigsburg, 1832 Mai 22/Stuttgart, 1832 Mai 26/Esslingen, 1832 Juni 1/Stuttgart, 1832 Juni 3 und Bestätigung des Kreisgerichts Esslingen, 1839 März 14/1839 April 9, 8 Bl. geheftet
2. Erklärung des Freiherrn Ernst von Ellrichshausen über die an Württemberg abgetretenen Zehentanteile zu Siglingen, Stuttgart, 1839 Februar 25, Ausf.
3. - 5. Zustimmungserklärung des Freiherrn Ernst von Ellrichshausen, des Freiherrn von Palm, als Vormund der Söhne des Freiherrn Ludwig von Ellrichshausen, und des Freiherrn Franz von Troyff, zur Ermässigung der Kaufsumme, Stuttgart, 1839 Juni 5 , Ausf.
2. Erklärung des Freiherrn Ernst von Ellrichshausen über die an Württemberg abgetretenen Zehentanteile zu Siglingen, Stuttgart, 1839 Februar 25, Ausf.
3. - 5. Zustimmungserklärung des Freiherrn Ernst von Ellrichshausen, des Freiherrn von Palm, als Vormund der Söhne des Freiherrn Ludwig von Ellrichshausen, und des Freiherrn Franz von Troyff, zur Ermässigung der Kaufsumme, Stuttgart, 1839 Juni 5 , Ausf.
Archivale
Deutsch
Palm, Freiherr von
Siglingen, von; Familie
Troyff, Franz Karl von; Freiherr, Oberstleutnant
Züttlingen, von; Familie
Esslingen am Neckar ES
Ludwigsburg LB
Siglingen : Neudenau HN
Stuttgart S
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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