Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 39
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BArch DY 30/25074
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Febr.-April 1984
Enthält u.a.:
Zuarbeit zum Bericht des Politbüros an die 8. Tagung des ZK; Seminar mit den Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 8.-9. März 1984, Grußschreiben an E. Honecker; Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1984 im Bezirk Cottbus; Auswertung der SED-Kreisdelegiertenkonferenzen; Plan zur Entwicklung der Zellstoffproduktion; Konzeption des Ministeriums für Außenhandel zur Personalbesetzung Handelspolitischer Abteilungen; Überprüfungen der Staatlichen Bilanzinspektion zum Kraftstoffverbrauch; Ausstattung der Teilnehmer des Nationalen Jugendfestivals 1984; SED-Parteiaktivtagung des Industriezweiges Spielwaren, 13. April 1984, Grußschreiben an E. Honecker; Preisbildung für Geweihmaterial; Einführung der Wirbelschicht-Technologie bei der Kaffeeröstung; Produktionsausfall im VEB Spiegelwerke Wilsdruff, 6. April 1984; Brände in der Teppichfabrik Münchenbernsdorf, 31. Jan. 1984, und im Holzveredlungswerk Leipzig-Wiederitzsch; Havarie im Zellstoffwerk Pirna, 20. März 1984; Unfall im Spanplattenwerk Beeskow, 31. Jan. 1984; Information des Bereiches Kommerzielle Koordinierung über die Gestattungsproduktion bei Schuhen, Zusammenarbeit mit der UdSSR; Investitionsobjekt Bau des Kongreßpalastes in Conackry (Guinea), Republikflucht im Bereich des VEB Innenprojekt Halle über Senegal; Süßwarenexporte in die BRD; Verletzung von Hoheitsrechten im Fischereigrenzgebiet DDR-Dänemark, 14. Febr. 1984; Leipziger Frühjahrsmesse 1984
Zuarbeit zum Bericht des Politbüros an die 8. Tagung des ZK; Seminar mit den Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 8.-9. März 1984, Grußschreiben an E. Honecker; Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1984 im Bezirk Cottbus; Auswertung der SED-Kreisdelegiertenkonferenzen; Plan zur Entwicklung der Zellstoffproduktion; Konzeption des Ministeriums für Außenhandel zur Personalbesetzung Handelspolitischer Abteilungen; Überprüfungen der Staatlichen Bilanzinspektion zum Kraftstoffverbrauch; Ausstattung der Teilnehmer des Nationalen Jugendfestivals 1984; SED-Parteiaktivtagung des Industriezweiges Spielwaren, 13. April 1984, Grußschreiben an E. Honecker; Preisbildung für Geweihmaterial; Einführung der Wirbelschicht-Technologie bei der Kaffeeröstung; Produktionsausfall im VEB Spiegelwerke Wilsdruff, 6. April 1984; Brände in der Teppichfabrik Münchenbernsdorf, 31. Jan. 1984, und im Holzveredlungswerk Leipzig-Wiederitzsch; Havarie im Zellstoffwerk Pirna, 20. März 1984; Unfall im Spanplattenwerk Beeskow, 31. Jan. 1984; Information des Bereiches Kommerzielle Koordinierung über die Gestattungsproduktion bei Schuhen, Zusammenarbeit mit der UdSSR; Investitionsobjekt Bau des Kongreßpalastes in Conackry (Guinea), Republikflucht im Bereich des VEB Innenprojekt Halle über Senegal; Süßwarenexporte in die BRD; Verletzung von Hoheitsrechten im Fischereigrenzgebiet DDR-Dänemark, 14. Febr. 1984; Leipziger Frühjahrsmesse 1984
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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