Hochwasserschutzgenehmigungen
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KA SO, 656
KA SO Kreisausschuss Soest
Kreisausschuss Soest >> 6. Landwirtschaft, Wasserrecht und Jagd >> 6.2. Wasserrecht
1914 - 1938 (1965)
Darin: Pläne und Zeichnungen
Enthält u.a.: Anlage einer Wirtschaftsbrücke über die Möhne in der Gemeinde Günne; Erweiterung der Filtrationsanlage auf der Wassergewinnungsstelle des städtischen Wasserwerks bei Wickede; Errichtung eines Wohnhauses am Überschwemmungsgebiet der Ruhr in Wickede; Errichtung einer Werkstätte des Sägewerksbesitzers Josef Vorwerk auf seinem Grundstück in Günne; Entnahme von Kies aus der Möhne seitens des Ruhrtalsperrenvereins; Planungen zur Errichtung einer Sägewerkshalle der Firma Hennecke in Werl in der Gemeinde Niederense; Erweiterung des Wirtschaftsgebäudes des Mühlenbesitzers Georg Krämer in Ostönnen; Errichtung eines Freibades an der Ruhr durch die Gemeinde Wickede; Verstärkung der Dämme an der Wasserkraftanlage in Wickede; Genehmigung an die Sparkasse der ländlichen Gemeinden der Soester Börde in Soest zur Errichtung einer Einfriedigungsmauer und zur Erhöhung des Geländes innerhalb des Überschwemmungsgebietes auf dem Grundstücke Ecke Bahnhof und Wasserstraße in Bad Sassendorf
Enthält u.a.: Anlage einer Wirtschaftsbrücke über die Möhne in der Gemeinde Günne; Erweiterung der Filtrationsanlage auf der Wassergewinnungsstelle des städtischen Wasserwerks bei Wickede; Errichtung eines Wohnhauses am Überschwemmungsgebiet der Ruhr in Wickede; Errichtung einer Werkstätte des Sägewerksbesitzers Josef Vorwerk auf seinem Grundstück in Günne; Entnahme von Kies aus der Möhne seitens des Ruhrtalsperrenvereins; Planungen zur Errichtung einer Sägewerkshalle der Firma Hennecke in Werl in der Gemeinde Niederense; Erweiterung des Wirtschaftsgebäudes des Mühlenbesitzers Georg Krämer in Ostönnen; Errichtung eines Freibades an der Ruhr durch die Gemeinde Wickede; Verstärkung der Dämme an der Wasserkraftanlage in Wickede; Genehmigung an die Sparkasse der ländlichen Gemeinden der Soester Börde in Soest zur Errichtung einer Einfriedigungsmauer und zur Erhöhung des Geländes innerhalb des Überschwemmungsgebietes auf dem Grundstücke Ecke Bahnhof und Wasserstraße in Bad Sassendorf
Akte besteht aus 2 Bänden
Archivale
Entnommen wurden großformatige und nicht aufschlagbare Pläne und in die Sammlungen eingegliedert: K1 Nr. 3287 - 3290
Günne
Niederense
Ostönnen
Sassendorf
Wickede
Firma Hennecke, Werl
Freibad
Hochwasserschutz
Möhne
Ruhr
Ruhrtalsperrenverein
Sparkasse der ländlichen Gemeinden der Soester Börde, Soest
Überschwemmungsgebiet
Wasserwerk, Wickede
Wirtschaftsbrücke, Günne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ