B 6 - Oberkonsistorium Heilbronn (Bestand)
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B 6
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> B - Neuwürttembergische Kirchenstellen
1803-1806
Einleitung: Bestandsgeschichte
Ein vorläufiges Verzeichnis des Bestandes wurde im Jahr 1952 von Direktor i.R. Wilhelm Lempp angefertigt.
In Verbindung mit der Neugliederung des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart wurde der Bestand schließlich im Frühjahr 1973 von Albrecht v. Stackelberg verzeichnet (vgl.: LKA Stuttgart, Übersicht über die Bestände und lnventare der Allgemeinen Kirchenakten. Stuttgart 1972).
Zunächst erhielten die Bestände die Signaturen C 1 Nr. 1 bzw. C 1 Nr. 2 für das "Oberkonsistorium Heilbronn", gefolgt von "Oberlandesregierung und Evangelischer Kirchenrat Ellwangen" unter der Signatur C 1 Nr. 3.
lm Zuge der Neuorganisation der Beständestruktur wurden der vormalige Bestand C 1 Nr. 1 und der Bestand C 1 Nr. 2 zusammengeführt und erhielt nun die gemeinsame Signatur B 6. Der vormalige Bestand C 1 Nr. 3 wurde gänzlich abgetrennt und bekam die eigenständige Signatur B 7.
Zur Vereinfachung der Benutzung der Bestände wurden bei der Neuverzeichnung 1998 einzelne Verzeichnungseinheiten unterteilt bzw. deren Titelaufnahme mittels Enthält-Vermerken intensiver gestaltet sowie Altsignaturen und genauere Umfangsangaben zugegeben. Ansonsten wurde weitgehend die Titelaufnahme von 1973 beibehalten.
Ein vorläufiges Verzeichnis des Bestandes wurde im Jahr 1952 von Direktor i.R. Wilhelm Lempp angefertigt.
In Verbindung mit der Neugliederung des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart wurde der Bestand schließlich im Frühjahr 1973 von Albrecht v. Stackelberg verzeichnet (vgl.: LKA Stuttgart, Übersicht über die Bestände und lnventare der Allgemeinen Kirchenakten. Stuttgart 1972).
Zunächst erhielten die Bestände die Signaturen C 1 Nr. 1 bzw. C 1 Nr. 2 für das "Oberkonsistorium Heilbronn", gefolgt von "Oberlandesregierung und Evangelischer Kirchenrat Ellwangen" unter der Signatur C 1 Nr. 3.
lm Zuge der Neuorganisation der Beständestruktur wurden der vormalige Bestand C 1 Nr. 1 und der Bestand C 1 Nr. 2 zusammengeführt und erhielt nun die gemeinsame Signatur B 6. Der vormalige Bestand C 1 Nr. 3 wurde gänzlich abgetrennt und bekam die eigenständige Signatur B 7.
Zur Vereinfachung der Benutzung der Bestände wurden bei der Neuverzeichnung 1998 einzelne Verzeichnungseinheiten unterteilt bzw. deren Titelaufnahme mittels Enthält-Vermerken intensiver gestaltet sowie Altsignaturen und genauere Umfangsangaben zugegeben. Ansonsten wurde weitgehend die Titelaufnahme von 1973 beibehalten.
0,4 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ