Pfarrer, Briefe Hilfsprediger und Vikare (Böhm-D), 1955/1956
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
1955/1956
Enthält: 1f Eva Böhm (1, A) 3-9 Günter Börnke (A, B) 10 Emil Böttcher (A) 11 Fritz Bopp (1) 12-15 Klaus Bochert (1, A) 16f Rudolf Bochert (1, A) 18 Adolf Bottlinger (1) 19f Edgar Boue (1, A) . 21 Christine Bourbeck (A) 22-26 Brandes (1, A, B) 27-35 Gerhard Brandt (1, A, B) 36-38 Hans Martin Braun (1, A) 39-42 Georg Bräunig (2, A) 43-49 Lene Bredt (4, A) 50-52 Manfred Brunotte (1, A) 53 Horst Bürkle (1) 54 Gerhard Buntius (A) 55-57 Ernst Burdach (A, B) 58-61 Alfred Busch (2, A) 62-70 Johannes Busch (1, A, B) 71 Reimar Kakuschke (1) 72f Herbert Claus (1, A) 74-77 Lothar Coenen ( 2, A ) 78-81 Helmut Coerper (2, A) 82-87 Erich Cohen (3, A) 88-93 Hans Gerhard Cremer (2, A, B) 94f Bernhard Cyrus (A) 96-98 Jon. Christ. Dannenberg (A, B) 99 Klaus Dannert (1) 100-103 Friedhelm Danzberg (2, A) 104 Klaus Dedring (1) 105 Friedrich Denkhaus (A) 106-108 Walter Deterding (1, A, B) 109f Hermann Deeters (1, A) 111-114 Günther Dick (A, B) 115-119 Helmut Dinklage (2, A) 120-122 Drescher ( A, B ) 123-128 Heinz Dübbelde (3, A, B) 129f Werner Dümling (1) 131f Klaus Drubel (1, A)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ