Auberli Vischer, Bürger zu Veringen, verkauft an Heinz Stob und Peter Herter, Lichtmeister und Pfleger der Pfarrkirche des heiligen Michael au Veringendorf, seinen eigenen Hof im Dorf Frohnstetten mit allen Rechten, Renten, Nutzungen, Gewohnheiten und allem Zubehör, den Peter Pfeiffer, Amtmann zu Frohnstetten, bebaut und der jährlich 2 Malter und 1 Scheffel Vesen Veringer Meß, 2 Malter und 1 Scheffel Hafer Veringer Meß, 1 Viertel Eier und 3 Herbsthühner gültet, zu entrichten 8 Tage vor bis 8 Tage nach Martini au Veringenstadt oder Veringendorf, und dazu seinen Anteil und seine Gerechtigkeit an der Landgarbe zu Stubingen und an dem "Feiingen" genannten Wasser an der Schmeie (Anlieger: Kaiseringer Zehnt; Stubingen) mit allem Zubehör, was alles in den obengenannten Hof gehört, der dem vorgenannten Pfiffer und dessen Erben als Erblehen geliehen ist. Diese können den Hof nutzen und auch ihre Lehenschaft verkaufen, jedoch den Pflegern an ihren Zinsen und Gülten und dem Hof an seiner Gerechtigkeit ohne Schaden. Die Pfleger sollen den jährlichen Zins nicht erhöhen

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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