Menschenrechts-Interventionen der Deutschen Kommission Justitia et Pax
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AEK, Archiv der DBK, Deutsche Kommission Justitia et Pax, 1072
AEK, Archiv der DBK, Deutsche Kommission Justitia et Pax Deutsche Kommission Justitia et Pax
Deutsche Kommission Justitia et Pax >> 02.06.03. Referat Menschenrechte
1996
Enthält: - Türkei: Häftlinge tödlich verletzt- Honduras: Amnestie für Menschenrechtsverletzungen- Nigeria: Chefredakteur des Magazins Tell inhaftiert- El Salvador: Mitglied von ANIS mit dem Tode bedroht- Indonesien / Ost-Timor: Osttimoresen in Jakarta verhaftet- Kolumbien: Verschwindenlassen- Nigeria: Verhaftung von Rechtsanwalt Olisa Agbakoba- Mexiko: Drohungen gegen Menschenrechtsaktivisten- Nigeria: Incomunicado-Haft von Menschenrechtsaktivisten- Mexiko: Verschwindenlassen von Angel Valdovinos Garza- Kuba: Inhaftierungen und Schikanierungen von Journalisten- Burundi: Mutmaßliche Folter- Mexiko: Staatliche Morde- El Salvador: Angriffe auf den Gewerkschafter Oliberto Dominguez- Indonesien: Unruhen in der Provinz Irian Jaya- Kolumbien: Abberufung des kolumbianischen Botschafters in Belgien- Kolumbien: Staatliche Morde in der Gemeinde El Siete- Burundi: ehemaliger Offizier in Kaserne festgehalten- Ost-Timor: Inhaftierungen nach Unruhen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 1. Archiv der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) (Tektonik)
- Deutsche Kommission Justitia et Pax (Bestand)
- 02.06.03. Referat Menschenrechte (Gliederung)