Ermittlungen zur Restitution von Kulturgütern nach Frankreich.- Erwerber und Verwahrorte von Kunstgütern aus französischem Besitz: Bd. 2 / 1
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BArch B 323/436
BArch B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München
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[(1937-1944) 1945-1962]
Enthält u.a.:
Bericht über Kunstankäufe in Frankreich während der Besetzung ("The Schenker papers, Part 2").- Erwerbungen durch bzw. im Namen u.a. von Philipp Frank, Hans Fürst, Maria Gillhausen, Karl Haberstock, Hans Herbst, Wolfgang Krüger, Dr. Josef Mühlmann, Anton Pössenbacher, Albert Speer, Galerie Welz, Galerie Fellner Erwerb von Gemälden durch die Deutsche Botschaft in Paris über die Firma Abels, Köln Ausgelagerte Bücher französischer Herkunft auf Schloss Adolfseck bei Kassel Ankäufe von Maria Dietrich (Galerie Almas) Bericht über die Unterlagen der "Neuen Heimat" in Bayreuth Ankäufe von Kunstwerken aus französischem Besitz durch das Auswärtige Amt Restitution von Gemälden aus dem Besitz von Prof. Dr. Hans Bronner, München Liste der von Welz in Frankreich gekauften und an Paul Padua weiterverkauften Gemälde Hans Buch Paul Büning, Wiesbaden Schloss Celle Waffensammlung der Stadt Darmstadt Paul Dieter Franz Dopfer Erwerbung französischen Kunstbesitzes durch Vermittlung bzw. Zwischenhandel des Dorotheums, Wien Prof. Dykerhoff Nachforschungen der französischen Restitutions-Mission in München nach den in Frankreich durch den Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg beschlagnahmten Objekten Verzeichnis der 1940 bis 1942 in Paris für das Museum Folkwang, Essen, erworbenen Kunstwerke Ernst Fick, Bad Tölz Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt/M. Villa Funk Walter Gramatzki, Duisburg Hasselbach, Pullach Heurich Heinz und Edith Hinkes Georg Hoffmann Walter Holzwarth, Donauwörth Joseph Hopf, Traunstein Georg Huber (Anspruchsteller Charles Weber, Perpignan) Otto Jodry (Anspruchsteller Jacques Lang, Nizza)
Bericht über Kunstankäufe in Frankreich während der Besetzung ("The Schenker papers, Part 2").- Erwerbungen durch bzw. im Namen u.a. von Philipp Frank, Hans Fürst, Maria Gillhausen, Karl Haberstock, Hans Herbst, Wolfgang Krüger, Dr. Josef Mühlmann, Anton Pössenbacher, Albert Speer, Galerie Welz, Galerie Fellner Erwerb von Gemälden durch die Deutsche Botschaft in Paris über die Firma Abels, Köln Ausgelagerte Bücher französischer Herkunft auf Schloss Adolfseck bei Kassel Ankäufe von Maria Dietrich (Galerie Almas) Bericht über die Unterlagen der "Neuen Heimat" in Bayreuth Ankäufe von Kunstwerken aus französischem Besitz durch das Auswärtige Amt Restitution von Gemälden aus dem Besitz von Prof. Dr. Hans Bronner, München Liste der von Welz in Frankreich gekauften und an Paul Padua weiterverkauften Gemälde Hans Buch Paul Büning, Wiesbaden Schloss Celle Waffensammlung der Stadt Darmstadt Paul Dieter Franz Dopfer Erwerbung französischen Kunstbesitzes durch Vermittlung bzw. Zwischenhandel des Dorotheums, Wien Prof. Dykerhoff Nachforschungen der französischen Restitutions-Mission in München nach den in Frankreich durch den Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg beschlagnahmten Objekten Verzeichnis der 1940 bis 1942 in Paris für das Museum Folkwang, Essen, erworbenen Kunstwerke Ernst Fick, Bad Tölz Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt/M. Villa Funk Walter Gramatzki, Duisburg Hasselbach, Pullach Heurich Heinz und Edith Hinkes Georg Hoffmann Walter Holzwarth, Donauwörth Joseph Hopf, Traunstein Georg Huber (Anspruchsteller Charles Weber, Perpignan) Otto Jodry (Anspruchsteller Jacques Lang, Nizza)
Aktenführende Organisationseinheit: TVK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
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