Der Arzt auf dem Lande und seine Helfer
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SG/AB/MB/01571
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Erscheinungsjahr: 1972
Kapitelübersicht: - Der Facharzt für Allgemeinmedizin und seine Helfer und der Gesundheitsschutz der Landbevölkerung S.1 - Die Aus- und Weiterbildung des Facharztes des Facharztes für Allgemeinmedizin auf dem Lande und seine Mitarbeit bei der Aus- und Weiterbildung des medizinischen Nachwuchses S.13 - Epidemiologie und Soziologie, das ärztliche Gespräch S.23 - Organisation und Inhalt der Arbeit in den Einrichtungen des Gesundheitswesens auf dem Lande S.40 - Aufgaben und Methoden der Befunddokumentation in der Allgemeinmedizin S.90 - Die Aufgaben des Facharztes für Allgemeinmedizin und seiner Helfer bei der Verbesserung des Gesundheitsschutzes im landwirtschaftlichen Betrieb S.98 - Gefahren und Gesundheitsschäden beim Umgang mit Giften auf dem Lande S.131 - Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten S.161 - Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Tierärzten und ihren Helfern bei der Bekämpfung der Zoonosen und der Verbesserung der ländlichen hygienischen Verhältnisse S.189 - Die Mitarbeit des Arztes uns seiner Helfer bei der hygienischen Gestaltung des neuen Dorfes S.221 - Gesundheitserziehung S.253 - Die Zusammenarbeit des Facharztes für Allgemeinmedizin und seiner Helfer mit der Kommission für Gesundheits- und Sozialwesen in der Gemeinde und im landwirtschaftlichen Betrieb S.283 - Definition und Begriffe, die für die Arbeit des Arztes für Allgemeinmedizin und seiner Helfer von Bedeutung sind S.300 - Gesetzte, Verordnungen, Anordnungen, Verfügungen und Bekanntmachungen S.309
VEB Verlag Volk und Gesundheit Berlin
382 Seiten
Akten
ISBN: keine Angaben
Auflage: 2. Auflage
Autor: Herbert Knabe
Auflage: 2. Auflage
Autor: Herbert Knabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ