Schülerinnenarbeit im 3. Reich u. Nachkriegszeit
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5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise), 5WV 045 (MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)), 24
5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)
MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) >> Schülerinnen- und Berufstätigenarbeit
1931-1949
Enthält: v.a. Freizeitberichte (z.T. handschriftlich u. bemalt) von Teilnehmerinnen einzelner Freizeitfahrten 1937-1947; Einladungen u. Ankündigungen zu Veranstaltungen; Adressliste für Einladungen ca. 1946; Tagungsprogramme u. Anweisungen; einzelne Schriftstücke zur Planung von Freizeiten; Anmelde- und Teilnehmerkarten; Broschüren einzelner Fahrten u. Tagungen; ”Evangelische Freizeiten im Sommer 1937 u.1938 für Schülerinnen von 10-18 Jahren“; ”Freizeiten für evangelische Schülerinnen“ 1946-1949; Schülerinnenbriefe 1946-1949; Rheinischer Freundesbrief 1949 Enthält auch: Satzung des Deutschen Bundes der Mädchen-Bibel-Kreise 1931; Handzettel zur MBK-Arbeit in Deutsch, Englisch u. Französisch; Überblick über die Tätigkeit d. MBK Rheinland 1947; Liste des Rheinischen Vorstandes u. Trägerschaft; Liste der Schülerinnenkreise mit Leiterinnen und Adressen Stand März 1945; Liste der Bibelschülerinnen mit Alter o.D.;Merkblatt über d. Bedeutung, Verleihung und Ausgabe der E.J.D o. D..; Anweisungen für Gruppenleiterinnen; Arbeitstagebuch des Vorstands1946 (Zählung: 1-244)
Darin: Zeitungsartikel: ”Stipvisite im Horbrucher Gemeindehaus“ o.D.
Darin: Zeitungsartikel: ”Stipvisite im Horbrucher Gemeindehaus“ o.D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ