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. 1661: Juni 1661
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Enthält u.a.: Übersetzung von Truppen bei Nassau über die Lahn
Enthält u.a.: Mordversuch des Leprosen Philipp Becker an einer Bettlerin zwischen Limburg und Diez
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch der Gräfin Katharina von Hanau
Enthält u.a.: Überführung von Baumaterialien nach Marburg zur Instandsetzung von landgräflichen Gebäuden
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsführung gegen die Türken in Ungarn
Enthält u.a.: Aufenthalt des Achaz von Hohenfeld in Wien und Linz
Enthält u.a.: Besetzung der Pfarrstellen zu Oberneisen und Hahnstätten
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Freilingen und Hachenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Gottfried von Steprath ./. Dr. Anton Sohler: Verfassung von Kanzleidekreten
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Anton (Antonius) Jung
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Behl, Gräfin Katharina von Hanau, Landgraf Wilhelm VI. von Hessen-Kassel, Achaz von Hohenfeld, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Jakob Frabricius, Gottfried von Steprath, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.