Korrespondenz des Ludwig Firnhaber und anderer Obervögte von Kirchberg an der Jagst mit den Räten der drei Städte Rothenburg ob der Tauber, Schwäbisch Hall und Dinkelsbühl sowie den Schultheißen von Langenburg wegen der Güter der Frühmesse in Ilshofen 1529-1561, namentlich betreffend Verhaftung des Wilhelm Vogel genannt "Vogelwilhalm" von Ruppertshofen durch die drei Städte wegen Gültverweigerung und Freilassung des Ilshofener Bürgers Melcher Kress, der im Gegenzug von Hohenlohe verhaftet wurde und in Ingelfingen gefangen liegt; Streit über Steinsetzung und Untergang in Ruppertshofen; Vogtei der drei Städte über Pfarrei und Frühmesse Ilshofen; Turmhaft des Hans Rainbot von Ruppertshofen in Kirchberg
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Korrespondenz des Ludwig Firnhaber und anderer Obervögte von Kirchberg an der Jagst mit den Räten der drei Städte Rothenburg ob der Tauber, Schwäbisch Hall und Dinkelsbühl sowie den Schultheißen von Langenburg wegen der Güter der Frühmesse in Ilshofen 1529-1561, namentlich betreffend Verhaftung des Wilhelm Vogel genannt "Vogelwilhalm" von Ruppertshofen durch die drei Städte wegen Gültverweigerung und Freilassung des Ilshofener Bürgers Melcher Kress, der im Gegenzug von Hohenlohe verhaftet wurde und in Ingelfingen gefangen liegt; Streit über Steinsetzung und Untergang in Ruppertshofen; Vogtei der drei Städte über Pfarrei und Frühmesse Ilshofen; Turmhaft des Hans Rainbot von Ruppertshofen in Kirchberg
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Bü 32
Bü 132
ARep Nr. 1262
B 2 C 21 ww 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> Akten und Amtsbücher >> Provenienz Reichsstadt Schwäbisch Hall
1529-1561
Schreiben der drei Städte an die Grafen Albrecht und Ludwig Casimir von Hohenlohe, 7. November 1545 sowie um Mariä Himmelfahrt (15. August) 1558
Verzeichnis rückständiger Gülten der Frühmesse von Ilshofen wegen Nichtbezahlung durch den Vogelwilhelm und den Laister vom Saurachhof 1536-1561
Bericht des Obervogts Firnhaber über Verhandlung mit dem hohenlohischen Rat Dr. Jakob Bophart mit Ausarbeitung über die vogteiliche Obrigkeit in Ilshofen, Mittwoch nach Andreä (3. Dezember) 1561
Verzeichnis rückständiger Gülten der Frühmesse von Ilshofen wegen Nichtbezahlung durch den Vogelwilhelm und den Laister vom Saurachhof 1536-1561
Bericht des Obervogts Firnhaber über Verhandlung mit dem hohenlohischen Rat Dr. Jakob Bophart mit Ausarbeitung über die vogteiliche Obrigkeit in Ilshofen, Mittwoch nach Andreä (3. Dezember) 1561
1,5 cm, 21 Schriftstücke
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
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