Briefe von und an Johann Wilhelm Süvern (Preußischer Staatsrat, 1775 - 1829)
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08 NL 18 Texte und Dokumente, 97
08 NL 18 Texte und Dokumente [S 1] 08 Süvern
[S 1] 08 Süvern >> 02 Familienforschung
1775 - 1980
Enthält: a) Fotokopien und Abschriften von Briefen an und von J. W. Süvern; b) Briefe von J. W. Süvern 1775 - 1829; c) Karl Diesch, Arthur Warda (Hrsg.): 46 Briefe von Johann Wilhelm Süvern an Johann Georg Scheffner aus den Jahren 1804 - 1813. Aus: Briefe an und von Johann George Scheffner. Bd. 4, 401-447, München, Leipzig: Duncker & Humblot 1918-31; d) Bildabzüge aus Sterberegistern (J. W. Süvern, Maria Wilhelmine Süvern, geb. Klugmann); e) amtlich beglaubigter Auszug aus dem Testament von Maria Wilhelmine Süvern, 1858; f) Ahnenliste von J. W. Süvern; g) Wilhelm Süvern: Ein Familienbrief von J. W. Süvern aus dem Jahre 1824.
1 Mappe
Archivale
Süvern, - Johann Wilhelm (1775 - 1829)
Süvern, - Maria Wilhelmine, geb. Klugmann (gest. 1857)
Scheffner, Johann Georg (1736 - 1820)
Testament
Ahnenliste
Brief
Familienbrief
Sterberegister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ