Spezialkarte in 25 Halbsektionen(-blättern) zum Taxationsnotizenbuche der Königlichen Oberförsterei(Forstamt) PALSTERKAMP im Regierungsbezirk Osnabrück Blatt 7 Forstorte 39 - 43 Ausf.Art: farbige Handzeichnung auf Karton Hersteller: nach den auf den Waldzustand vom 1.10.1887 von Gussone II berichtigten Spezialkarten, auf den Maßstab 1: 5000 reduziert und kopiert 1889 im Forsteinrichtungsbüro, berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1907 im Forsteinrichtungsbüro 1909, berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1920, berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1932 durch den Vermessungstechniker Dehnecke (Maßstab 1 : 2500), berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1936 durch Forstobersekretär Schmidtke Format: 51,3 x 67,8 cm Maßstab: 1 : 5000
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Spezialkarte in 25 Halbsektionen(-blättern) zum Taxationsnotizenbuche der Königlichen Oberförsterei(Forstamt) PALSTERKAMP im Regierungsbezirk Osnabrück Blatt 7 Forstorte 39 - 43 Ausf.Art: farbige Handzeichnung auf Karton Hersteller: nach den auf den Waldzustand vom 1.10.1887 von Gussone II berichtigten Spezialkarten, auf den Maßstab 1: 5000 reduziert und kopiert 1889 im Forsteinrichtungsbüro, berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1907 im Forsteinrichtungsbüro 1909, berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1920, berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1932 durch den Vermessungstechniker Dehnecke (Maßstab 1 : 2500), berichtigt auf den Waldzustand vom 1. Oktober 1936 durch Forstobersekretär Schmidtke Format: 51,3 x 67,8 cm Maßstab: 1 : 5000
NLA OS, K, Akz. 2001/021 Nr. 57 H
Rep 585 Pal Akz. 21/1989
NLA OS, K Karten
Karten >> 5 Regierungsbezirk Weser-Ems >> 5.7 Landkreis Emsland >> 5.7.12 Forstkarten
1887 - 1936
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Dehnecke, Vermessungstechniker
Gussone II, Kartograph
Schmidtke, Forstobersekretär
Palsterkamp, Forstamt
Palsterkamp, Oberförsterei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ