Personalunterlagen R - Z
Vollständigen Titel anzeigen
75 WalterWerft 19 (1717476)
75 WalterWerft (52784) Rep. 75 Walter & Voss, Schiffswerft Plaue
Rep. 75 Walter & Voss, Schiffswerft Plaue >> Personal >> Personalunterlagen
1942-1945
Enthält: Jan Rohart; Karel Albert Rylant; Schlosser Martinus Sanders; Magazinarbeiter Erwin Seefeldt; Waldimir Simojlad; Schlosser Paul Seidel; Magazinverwalter Alfred Siebert; Hilfarbeiter Jules Sigo; Ingenieur Sergej Sokologorski; Hilfsarbeiterin Frieda Suchomel geb. Waldt; Hilfsarbeiter Willelm Sperling; Hilfsarbeiterin Maria Szabo geb. Loy; Dreher Paul Schneider; Schweißer Walter Schiekedanz; Emma Schmidt geb. Schlunke; Horst Schulz; Meta Schultze geb. Hoffschläger; Walter Schwarzlose; Fritz Schmidt; Joachim Schäfer; Hilda Spilke geb. Geese; Elisabeth Stelle geb. Eschenbrüche; Marie Stockmann geb. Görges; Otto Stock; Berta Stöckl geb. Finke; Karl Stehn; Margarete Teich geb. Ehricke; Franz Vetter; Josef van de Poel; Theophil Vernimmen; Louis de Vadder; Gerda Woltersdorf geb. Siedler; Sebastian Withagen; Otto Zappe.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Provinz Brandenburg 1806/16-1945 (Bestandsserie)
- Nichtstaatliche Registraturbildner (Bestandsserie)
- Wirtschaftliche Unternehmen, wirtschaftliche Verbände, wirtschaftliche Vereine (Bestandsserie)
- Rep. 75 Firmen - A - Z (Bestandsserie)
- Rep. 75 Walter & Voss, Schiffswerft Plaue (Bestand)
- Personal (Gliederung)
- Personalunterlagen (Gliederung)