Die Klosterfrau Haetz Liutfridin die Ältere im Kloster Kirchheim vermacht mit Zustimmung der Priorin Adelheid von Hornstein für den Fall ihres Todes Gülten von 2 lb h aus einer Wiese zu Dürnau und 1 lb h aus dem Weinberg der Laimlerin als Leibgeding an Haetz, Tochter des verstorbenen Heinz Voegelli, sofern diese in das Kloster eintritt. Nach deren Tod fällt die erste Gült an die Jahrzeit Meister Bertholds und seines Bruders Beringer, die zweite Gült an die Jahrzeit der Hilt von Heiningen. 2 lb h aus der Wiese auf der Gießnau vermacht die A. ihrer Schwester Sophie bzw. nach deren Tod an die Jahrzeit ihres Vaters und an die von Urach. Einen Weingarten am Trübenbach bestimmt sie für ihre eigene Jahrzeit, die ihrer Schwester Adelheid Liutfridin und die der Hedwig von Heiningen. 1 lb h aus dem Gut des Pfluegers zu Boihingen und 1 weiteres lb h gehen an die Jahrzeit der Schwester Hedwig von Heiningen. 30 ß h aus dem Gut zu Gammelshausen, das jetzt dem Heinz von Heiningen gehört, sollen an die Jahrzeit des alten von Heiningen und seiner Ehefrau Irmelgart fallen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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