Protokolle von Kreisparteiaktivtagungen 1975
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P 15 Haldensleben, Nr. IV/C-4/5/15 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: 22827
P 15 Haldensleben (Benutzungsort: Magdeburg) SED-Kreisleitung Haldensleben
SED-Kreisleitung Haldensleben >> 04. Schicht 1972 - 1976 >> 04.01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 04.01.03. Protokolle von Kreisparteiaktivtagungen
1975
Enthält u.a.: 28. Jan. 1975: Aufgaben der Kreisparteiorganisation zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1975.- Initiativen und Wettbewerbsverpflichtungen in Vorbereitung des 30. Jahrestages der Befreiung.- Auszeichnungen von Betrieben, Einrichtungen und Gemeinden mit Ehrenurkunden der Kreisleitung für gute Leistungen im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 30. Jahrestages der Befreiung.- Arbeit des Jugendverbandes in Vorbereitung des 30. Jahrestages der Befreiung.- Führung der FDJ-Freundschaftsstafette.- 22. Apr. 1975: Auswertung der Berichterstattung des Sekretariats der Kreisleitung vor dem Sekretariat der Bezirksleitung am 21. März 1975 und Auswertung des Seminars der Bezirksleitung mit den Kreissekretariaten.- Umsetzung der Beschlüsse der 13. Zentralkomiteetagung.- Initiativen der Grundorganisationen im sozialistischen Wettbewerb zur Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes zu Ehren des 30. Jahrestages der Befreiung.- Nutzung sowjetischer Erfahrungen und Neuerermethoden wie Smirnow- und Bassow-Methode, Saratower System der fehlerfreien Arbeit zur Erhöhung der Effektivität der Produktion.- Einschätzung der politisch-ideologischen Arbeit in Vorbereitung des 30. Jahrestages der Befreiung.- Parteikontrolle über die Investitionsvorhaben, Durchsetzung der Arbeit mit Intensivierungsprogrammen, die Pläne Wissenschaft und Technik.- Entwicklung in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Bildung selbständiger Grundorganisationen in den Kooperativen Abteilungen Pflanzenproduktion, öffentliche Führung des sozialistischen Wettbewerbs und Kampf um "Betrieb der hohen Ackerkultur".- Organisierung der Zusammenarbeit zwischen Kooperativen Abteilungen Pflanzenproduktion (KAP), Agrochemische Zentren (ACZ) und Kreisbetrieb für Landtechnik (KfL).- Entwicklung des innerparteilichen Lebens in den Grundorganisationen.- 18. Nov. 1975: Auswertung der Beratung des Sekretariats des Zentrakomitees mit den 1. Kreissekretären und die Aufgaben in Durchführung der Parteiwahlen 1975/76 zur Vorbereitung des IX. Parteitages.- Initiativen zur Erfüllung der Pläne Wissenschaft und Technik durch die Arbeit nach Ingenieurpässen bzw. persönlich-schöpferischen Plänen.- Durchsetzung der 10 Hauptpunkte der Intensivierung.- Realisierung der Exportverpflichtungen.- Übertragung der Erfahrungen der Besten - Schaffung von Kreisbeispielen.- Maßnahmen zur weiteren Durchsetzung der Intensivierung in der Landwirtschaft unter Beachtung der besten Erkenntnisse auf dem Gebiet der pflanzlichen und tierischen Produktion.- Bilanz über die Leistungsentwicklung seit dem VIII. Parteitag der SED.
SED-Kreisleitung Haldensleben, SED-Bezirksparteiarchiv Magdeburg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
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