Herzog Adolf von Kleve verleiht mittels seines klevischen Landrentmeisters Steven von den Ryn dem Henrick Nese die erste und dessen Sohn Steven die andere Hand an seinem Eigengut ter Hoeporten, wie Lisbeth Nese, Heinrichs Gattin, und deren beide Kinder solche vorher gehabt, auf beider Lebenszeit zu einer Jahrespacht von 51 alten Schilden und indem er für den Fall der Benennung durch Heinrich oder dessen Erben im nächsten Jahr zugleich Ansetzung einer dritten Hand gewährt, die eventuell binnen 4 Jahren von Genannten gewechselt werden darf. D. a. d. M IIIIc XXVIII op sent Lucien dage.
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Herzog Adolf von Kleve verleiht mittels seines klevischen Landrentmeisters Steven von den Ryn dem Henrick Nese die erste und dessen Sohn Steven die andere Hand an seinem Eigengut ter Hoeporten, wie Lisbeth Nese, Heinrichs Gattin, und deren beide Kinder solche vorher gehabt, auf beider Lebenszeit zu einer Jahrespacht von 51 alten Schilden und indem er für den Fall der Benennung durch Heinrich oder dessen Erben im nächsten Jahr zugleich Ansetzung einer dritten Hand gewährt, die eventuell binnen 4 Jahren von Genannten gewechselt werden darf. D. a. d. M IIIIc XXVIII op sent Lucien dage.
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 1. A. Register >> Kleve: Geschäftsregister (Registrum causarum ab anno XXVIII usque ad annum XLI)
1428 Dezember 13
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Kleve: Geschäftsregister (Registrum causarum ab anno XXVIII usque ad annum XLI)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.6. Sammlungen (Tektonik)
- 1.6.1. Handschriften (Tektonik)
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- Kleve: Geschäftsregister (Registrum causarum ab anno XXVIII usque ad annum XLI) (Archivale)