Dienstreisen nach Westdeutschland 1983-1986
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AdK-O 1499
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 08. Querschnittsabteilungen (Int. Beziehungen/Justiziar/Sicherheitsinspektor) >> 08.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise, Orden >> 08.2.3. Dienstreisen >> 08.2.3.3. Dienstreisen in das nichtsozialistische Ausland
1983 - 1986
Enthält: Berichte über Dienstreisen von folgenden Mitarbeitern und Meisterschülern - Februar 1983: Heinrich Drake nach Detmold (Personalausstellung) - April 1983: Volker Weidhaas nach Oberhausen (Besuch der 29. Westdeutschen Kurzfilmwoche), Sonja Kurella nach Ludwigstein (Rückführung von Leihgaben aus dem Nachlaß Gustav Wyneken) - Juni 1983: Helga Kahler nach Detmold (Aufbau und Eröffnung der Heinrich-Drake-Ausstellung, beiliegend: Presserezensionen) - Juli 1983: Volker Riedel nach Bad Homburg und Frankfurt/Main (Teilnahme an der Internationalen Tagung der Lessing Society und Besuch der Deutschen Bibliothek) - August 1983: Ulrich Dietzel nach München (Recherchen für den Lion-Feuchtwanger-Dokumentarfilm), Manfred Kern nach Detmold (Abbau der Drake-Ausstellung) - Oktober 1983: Armin Zeißler nach Frankfurt/Main (Besuch der Buchmesse) - November 1983: Elmar Jansen nach Marbach (Vortrag über Ernst Balach), Eberhard Meißner nach Hamburg (Gespräche mit Franz Josef Degenhardt) - Dezember 1983: Günter Agde nach Koblenz (Recherchen im Filmarchiv) - Mai 1984: Peter Diezel nach Köln (Recherchen zum Internationalen Revolutionären Theaterbund) - Juni 1984: Dieter Heinze nach Bonn und Oberhausen (u.a. Studien zur musealen Präsentation von Kunst), Hilmar Frank nach Frankfurt/Main ((Bibliotheksrecherchen), Rolf Harder nach Glashütten (Ankauf von Autographen) - Juni-Juli 1984: Ulrich Dietzel nach Frankfurt/Main, Glashütten, Marbach und München (u.a. Teilnahme an der Tagung des Verwaltungsausschusses der Schiller-Nationalausgabe und Besuch bei Charlott Frank) - Juli 1984: Hartmut Kahn nach Frankfurt/Main (Bibliotheksrecherchen für die Ausstellung "Auf andere Art so große Hoffnung") - Oktober 1984: Max Walter Schulz und Armin Zeißler nach Frankfurt (Besuch der Buchmesse) - Dezember 1984: Renate Gugisch nach Bremen (Vorbereitung der Herbert-Sandberg-Ausstellung) - April 1985: Ulrich Dietzel nach Lübeck (Aufbau und Eröffnung der Ausstellung "Portrait der Familie Mann - Die Brüder"), Harri Nündel nach Hamburg (Besuch bei Luise Seitz Besuch der Hdlicka-Ausstellung) - Mai 1985: Maria Rüger nach Gorleben (Übernahme von Materialien aus dem Nachlaß des Künstlers Gehrig-Targis), Volker Weidhaas nach Oberhausen (Besuch der 31. Westdeutschen Kurzfilmtage) - Juni 1985: Horst-Jörg Ludwig nach Braunschweig (Vorbereitung der Jürgen-Weber-Austellung), Volker Riedel nach Hamburg (Teilnahme an der Tagung der Internationalen Lessing Society) - August 1985: Horst-Jörg Ludwig nach Nürnberg (Vorbereitung der Jürgen-Weber-Ausstellung) - September 1985: Rolf Harder nach Dortmund (Recherchen nach Johannes-R.-Becher-Briefen) - Oktober 1985: Gerhard Seidel nach Marbach (Bestandsergänzung des Brecht-Archivs), Max Walter Schulz und Armin Zeißler nach Frankfurt/Main (Besuch der Buchmesse) - November 1985: Hannelore Köpping-Renk nach Augsburg (Übernahme von Archivmaterialen von Hans-Ulrich Schmückle und Sylta Busse-Schmückle) - Dezember 1985: Maria Rüger nach Gorleben (Sichtung des Nachlasses von Georg Gehrig-Tragis) - Januar 1986: Elmar Jansen nach Hamburg (Gespräche mit den Barlach-Erben) - Februar 1986: Elmar Jansen nach [Westberlin] (Besuch der Gießerei Noack), Horst-Jörg Ludwig nach Hamburg (Vorbereitung der Gustav-Seitz-Ausstellung) - März 1986: Hilmar Frank nach Marbach und Stuttgart (Recherchen im Literaturarchiv und Besuch von Galerien), Elmar Jansen nach Hamburg und Ratzeburg (Gespräche mit den Barlach-Erben) - April 1986: Renate Gugisch nach Bremen (Vorbereitung der Sandberg-Ausstellung), Tanja Frank nach Stuttgart (Besuch von Galerien), Helke Misselwitz und Volker Weidhaas nach Oberhausen (Besuch der 32. Westdeutschen Kurzfilmtage) - Mai 1986: Horst-Jörg Ludwig nach Hamburg (Vorbereitung der Gustav-Seitz-Ausstellung) - Juni-Juli 1986: Eberhardt Klemm nach Essen (Sichtung des Nachlasses von Hermann Heyers) - August 1986: Helga Kahler nach Wolfsburg (Übergabe von Leihgaben für die Barlach-Ausstellung), Maria Rüger nach Kressborn (Besuch bei Ingeborg Weigand) - September 1986: Dieter Heinze nach Wolfenbüttel, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Marbach (Besuch der Herzog August Bibliothek, Besuch von Ausstellungen und des Schiller-Nationalmuseums), Ulrich Dietzel nach Marbach und München (Teilnahme an der Sitzung des Verwaltungsausschusses der Schiller-Nationalausgabe, Besuch von Charlott Frank), Peter Diezel nach Dortmund (Recherchen zum Internationalen Revolutionären Theaterbund) - Oktober 1986: Armin Zeißler und Sebastian Kleinschmidt nach Frankfurt/Main (Besuch der Buchmesse), Helga Kahler nach Wolfsburg (Übernahme der Leihgaben der Barlach-Ausstellung), Gerhard Seidel nach Marbach (Vorträge über Bertolt Brecht), - November 1986: Manfred Kern und Peter Schaul nach Hamburg (Übernahme von Leihgaben für die Gustav-Seitz-Ausstellung) - November-Dezember 1986: Manfred Kern nach Braunschweig (Übernahme der Jürgen-Weber-Ausstellung) - Dezember 1986: Irmfried Hiebel nach Stuttgart (Recherchen über Hans Marchwitza), Tanja Frank nach Kassel (Ausstellungsbesuch) Darin: Bericht von Volker Weidhaas über eine Lesung von Peter Härtling in der Ständigen Vertretung Westdeutschlands in Ost-Berlin, März 1984
Abteilung Internationale Beziehungen (Westdeutschland)
1 Mappe, 150 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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