Schul- und Studienzeit
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7NL 135 Superintendent Werner Krause, 7NL 135 (Superintendent Werner Krause), 1
7NL 135 Superintendent Werner Krause Superintendent Werner Krause
Superintendent Werner Krause >> Biografische Unterlagen
1936-1955
Enthält: Zeugnis der Reifeprüfung vom 9. März 1936; Studienbuch der Hochschule Greifswald WS 1936; Kollegienbuch des theol.-phil. Luther-Instituts zu Dorpat 1938; Studienbuch der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin 1939; Bestätigung des bestandenen 1. theologischen Examens vom 11. Feb. 1949; Übersicht der Ergebnisse der 2. theologischen Prüfung vom 19.-20. April 1951; Zeugnis der 2. theologischen Prüfung vom 30. Juni 1951; Immatrikulationspredigt vom 2. Nov. 1954 zur Eröffnung des WS 1954/55 an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal
Darin: "Nationalitäten und Ansiedlungskarte von Westpreussen und Posen" von Paul Langhans - Sonderausgabe aus der Zeitschrift "Deutsche Erde" 1905, Heft 5; Artikel "Kirchliche Hochschule Wuppertal 1935-1955. Ein Rückblick auf zwanzig Jahre"
Darin: "Nationalitäten und Ansiedlungskarte von Westpreussen und Posen" von Paul Langhans - Sonderausgabe aus der Zeitschrift "Deutsche Erde" 1905, Heft 5; Artikel "Kirchliche Hochschule Wuppertal 1935-1955. Ein Rückblick auf zwanzig Jahre"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ