Protokoll Nr. 124/73.- Umlauf am 12. November 1973: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57726
DY 30/J IV 2/3/2080
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1973 >> November >> Protokoll Nr. 124/73.- Umlauf am 12. November 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2080 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2423 Beschlussauszüge: DY 30/5502 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Sicherheit des Kraftwerkes Nord - 2. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der UN-Konferenz über einen Verhaltenskodex für Linienkonferenzen 1973 - 3. Nationales Symposium mit internationaler Beteiligung, veranstaltet vom Nationalkomitee des ICOMOS der DDR - 4. Tagung von zwei Arbeitsgruppen der Konferenz Europäischer Kirchen in Buckow, Bezirk Frankfurt (Oder) - 5. Zusammenarbeit zwischen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der Organisation der Nationalen Front (NFO) der Volksdemokratischen Republik Jemen - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik in der Vereinigten Republik Tansania - 7. Bestätigung des Generaldirektors des Zentralen Warenkontors Schuhe und Lederwaren - 8. Einrichtung eines Gästehauses für die Verhandlungsdelegation der DDR zur 3. Phase der europäischen Sicherheitskonferenz in Helsinki - 9. Auszeichnung der Genossin Elfriede Gerber - 10. Auszeichnung des Genossen Fritz Lange
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2080 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2423 Beschlussauszüge: DY 30/5502 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Sicherheit des Kraftwerkes Nord - 2. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der UN-Konferenz über einen Verhaltenskodex für Linienkonferenzen 1973 - 3. Nationales Symposium mit internationaler Beteiligung, veranstaltet vom Nationalkomitee des ICOMOS der DDR - 4. Tagung von zwei Arbeitsgruppen der Konferenz Europäischer Kirchen in Buckow, Bezirk Frankfurt (Oder) - 5. Zusammenarbeit zwischen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der Organisation der Nationalen Front (NFO) der Volksdemokratischen Republik Jemen - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik in der Vereinigten Republik Tansania - 7. Bestätigung des Generaldirektors des Zentralen Warenkontors Schuhe und Lederwaren - 8. Einrichtung eines Gästehauses für die Verhandlungsdelegation der DDR zur 3. Phase der europäischen Sicherheitskonferenz in Helsinki - 9. Auszeichnung der Genossin Elfriede Gerber - 10. Auszeichnung des Genossen Fritz Lange
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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