Fritz-Otto Peters (Bestand)
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P 10
Kreisarchiv Soest (Archivtektonik) >> Archivgut anderer Herkunft >> Familien- und Hofesarchive, Nachlässe, privates Schriftgut
Kurzbeschreibung: Verschiedene Unterlagen, insbesondere zu Brockhausen. Darunter: Protokollbücher der Gemeindevertretung Brockhausen 1844-1949, Schulchronik Brockhausen 1896-1966, Protokollbücher Schulvorstand Brockhausen 1831-1927, Kindergarten Brockhausen, Protokollbuch für die Schule zu Stocklarn 1830-1877, Protokollbuch Landwirtschaftlicher Ortsverein Brockhausen 1920-1933.
Vorwort: Fritz-Otto Peters wurde am 12.09.1934 in Remscheid geboren. Er studierte evangelische Theologie, später Lehramt und wurde 1959 Lehrer an der evangelischen Volksschule in Brockhausen. Sein Interesse galt der Heimatgeschichte, er wurde Ortsheimatpfleger von Brockhausen (später Lippetal-Brockhausen) und ab 2001 wurde er für einige Jahre zum stellvertretenden Kreisheimatpfleger gewählt. Er lebt heute in Iserlohn.
Die Sammlung Fritz-Otto Peters gelangte 2012 als Schenkung ins Kreisarchiv Soest. Es handelt sich um Unterlagen aus der Zeit 1765 - 2011, insbesondere zu Brockhausen: Protokollbücher der Gemeindevertretung, Schulchronik Brockhausen und Protokollbücher des Schulvorstandes, Schulchronik Stocklarn, Kindergarten Brockhausen, Landwirtschaftlicher Ortsverein Brockhausen. Insbesondere die amtlichen Unterlagen lagerten bis zur kommunalen Neugliederung beim Bürgermeister und wurden Peters von dessen Erben übergeben.
Die Sammlung Fritz-Otto Peters wurde von Archivarin Iris Zwitzers 2012 geordnet und verzeichnet. Es wurde ein neuer Bestand gebildet, P 10. Er umfasst 31 Verzeichnungseinheiten. Folgende Klassifikation wurde erstellt: 1. Amtliche Überlieferung 2. Kindergarten3. Verschiedenes.
Nach Abschluss der Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten sowie der technischen Bearbeitung wurde der Bestand indiziert. Gebildet wurden ein Namensindex, ein Ortsindex und ein Sachindex. Dieser verweist auf die Indexnummer im Datensatz.
Der Bestand steht für die Benutzung offen. Zwei Akten unterliegen noch archivischen Schutzfristen gem. Archivgesetz NRW und sind deshalb zurzeit noch gesperrt. Zur Bestellung der Archivalien im Lesesaal und als Zitierweise bei Veröffentlichungen ist die Signatur (Bestandskürzel und Nummer, z.B. P 10 Nr. 1) anzugeben.
Stand: 16.11.2020
Vorwort: Fritz-Otto Peters wurde am 12.09.1934 in Remscheid geboren. Er studierte evangelische Theologie, später Lehramt und wurde 1959 Lehrer an der evangelischen Volksschule in Brockhausen. Sein Interesse galt der Heimatgeschichte, er wurde Ortsheimatpfleger von Brockhausen (später Lippetal-Brockhausen) und ab 2001 wurde er für einige Jahre zum stellvertretenden Kreisheimatpfleger gewählt. Er lebt heute in Iserlohn.
Die Sammlung Fritz-Otto Peters gelangte 2012 als Schenkung ins Kreisarchiv Soest. Es handelt sich um Unterlagen aus der Zeit 1765 - 2011, insbesondere zu Brockhausen: Protokollbücher der Gemeindevertretung, Schulchronik Brockhausen und Protokollbücher des Schulvorstandes, Schulchronik Stocklarn, Kindergarten Brockhausen, Landwirtschaftlicher Ortsverein Brockhausen. Insbesondere die amtlichen Unterlagen lagerten bis zur kommunalen Neugliederung beim Bürgermeister und wurden Peters von dessen Erben übergeben.
Die Sammlung Fritz-Otto Peters wurde von Archivarin Iris Zwitzers 2012 geordnet und verzeichnet. Es wurde ein neuer Bestand gebildet, P 10. Er umfasst 31 Verzeichnungseinheiten. Folgende Klassifikation wurde erstellt: 1. Amtliche Überlieferung 2. Kindergarten3. Verschiedenes.
Nach Abschluss der Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten sowie der technischen Bearbeitung wurde der Bestand indiziert. Gebildet wurden ein Namensindex, ein Ortsindex und ein Sachindex. Dieser verweist auf die Indexnummer im Datensatz.
Der Bestand steht für die Benutzung offen. Zwei Akten unterliegen noch archivischen Schutzfristen gem. Archivgesetz NRW und sind deshalb zurzeit noch gesperrt. Zur Bestellung der Archivalien im Lesesaal und als Zitierweise bei Veröffentlichungen ist die Signatur (Bestandskürzel und Nummer, z.B. P 10 Nr. 1) anzugeben.
Stand: 16.11.2020
31 Verzeichnungseinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ