Heinz Kun von Aufheim (Uffhain), Elisabeth seine eheliche Hausfrau, Aufera, ihre Tochter, verkaufen an Hans Metzensun von Leipheim (Liphain), Bürger zu Ulm, 24 Jauchert Acker zu Aufheim in drei Eschen gelegen als von ihrem Vater Konrad Stöben ererbtes Zinslehen der Kapelle zu St. Gilgen auf dem grünen Hof zu Ulm (Zins: 2 1/2 Pfund Heller und 1 Mitlin Öl). Sie sollen bestrebt sein, dass der Kirchherr in Jahresfrist Hans Metzensun von Leipheim mit dem Gut belehnt.
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Heinz Kun von Aufheim (Uffhain), Elisabeth seine eheliche Hausfrau, Aufera, ihre Tochter, verkaufen an Hans Metzensun von Leipheim (Liphain), Bürger zu Ulm, 24 Jauchert Acker zu Aufheim in drei Eschen gelegen als von ihrem Vater Konrad Stöben ererbtes Zinslehen der Kapelle zu St. Gilgen auf dem grünen Hof zu Ulm (Zins: 2 1/2 Pfund Heller und 1 Mitlin Öl). Sie sollen bestrebt sein, dass der Kirchherr in Jahresfrist Hans Metzensun von Leipheim mit dem Gut belehnt.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 M U 10
HStA München, GU Neu-Ulm Fasz. 73, Nr. 856
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 M Wiblingen, Benediktinerkloster: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Wiblingen, Benediktinerkloster: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden >> Aufheim
1412 Februar 12 (Freitag vor Pfaffenfastnacht)
Urkunden
Aussteller: Heinz Kun von Aufheim; Elisabeth von Aufheim; Aufera von Aufheim, Tochter Heinz Kuns
Siegler: Lienhart von Günzburg, Richter und Bürger zu Ulm; Hans der Ött, Richter und Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg. besch.
Siegler: Lienhart von Günzburg, Richter und Bürger zu Ulm; Hans der Ött, Richter und Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg. besch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
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