Protokolle, Berichte und Schreiben über die Beziehungen der Bezirksleitung Halle zum Komitat Veszprem/Ungarn
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 6577 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/F-2/18/409
Registratursignatur: 68 875, 68 876, 68 877, 68 878
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 16. Aufgabenbereich Internationale Beziehungen >> 16.02. Zusammenarbeit mit Bruderparteien, Delegationsaustausch, Lektorenaustausch, Erfahrungsaustausch >> 16.02.02. Einzelne Länder >> 16.02.02.15. Ungarn
1987 - 1989
Enthält u.a.: Informationen über die 15-jährigen Beziehungen zwischen Halle und Veszprem/Ungarn.- Vereinbarung für die Jahre 1988/1989.- Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Bezirksleitung Halle unter Leitung des Genossen Morche in Veszprem vom 1. - 5. Juni 1987.- Programme und Berichte über den Aufenthalt von Delegationen der Komitatsleitung der USAP Veszprem unter Leitung der Genossen J. Bedö vom 20. - 24. Sept. 1987, L. Gyuricza (1. Sekretär der Kreisleitung) vom 11. - 14. Okt. 1987, Z. Balogh vom 20. - 25. Juni 1988 im Bezirk Halle.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.01. Bezirksleitung (Tektonik)
- SED-Bezirksleitung Halle (Bestand)
- 16. Aufgabenbereich Internationale Beziehungen (Gliederung)
- 16.02. Zusammenarbeit mit Bruderparteien, Delegationsaustausch, Lektorenaustausch, Erfahrungsaustausch (Gliederung)
- 16.02.02. Einzelne Länder (Gliederung)
- 16.02.02.15. Ungarn (Gliederung)