Berichte über Meier und Kötner des verstorbenen Ritterschaftspräsidenten Jürgen Marschalck
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Rep. 5a, Nr. 2256
Rep. 5a Fach 138 Nr. 80
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1699
Enthält: - Bericht des Amtmanns Justus Johann Kelp zu Ottersberg an Generalgouverneur und Kammer vom 19. Februar 1699 über die von den Marschalck'schen Erben wegen einer Schuldforderung statt Bezahlung angebotenen Kötner in Sottrum, mit beigefügtem Protokoll vom 16. Februar 1699 - Bericht des Amtmanns Lothar Feindt in Himmelpforten vom 8. März 1699 über den Marschalck'schen Meier Peter Brümmer in Elm - Bericht des Intendanten Johann Burmeister in Bremen vom 9. März 1699 über den Marschalck'schen Meier Frerich Frerichs in Bollen, mit beigefügtem Protokoll vom 4. März 1699 - Bericht des Amtmanns Albert von Wahlburg in Bremervörde an Generalgouverneur und Kammer vom 10. März 1699 über die von den Marschalck'schen Erben wegen einer Schuldforderung statt Bezahlung angebotenen Meier in Parnewinkel und Nindorf, mit beigefügtem Protokoll
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Marschalck, Jürgen, Ritterschaftspräsident Kelp, Justus Johann, Amtmann, Ottersberg Feindt, Lothar, Amtmann, Himmelpforten Brümmer, Peter, Meier, Marschalck'scher, Elm Burmeister, Johann, Intendant, Bremen Frerichs, Frerich, Meier, Marschalck'scher, Bollen Wahlburg, Albert von, Amtmann, Bremervörde
Sottrum, Kötner, Marschalck'sche Elm, Brümmer, Peter, Meier Bollen, Frerichs, Frerich, Meier Parnewinkel, Meier, Marschalck'sche Nindorf, Meier, Marschalck'sche
Meier, Marschalck'sche Kötner, Marschalck'sche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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