Sonntagsblätter
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8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter, 192
8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter
Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter >> 4 Gemeindearbeit >> 45 Kulturelles Leben, Öffentlichkeitsarbeit
1934-1968
Enthält: Konsistorium: Herausgabe von Sonntagsblättern 1934; Konsistorium: Zeitweilige Einstellung der christlichen Volkspresse durch die kriegswirtschaftliche Versorgungslage 1941; Bekanntmachung das auf Grund von Papiermangel die Zeitung “Glaube und Heimat” unregelmäßig erscheint 1945; Mitteilung über die Bestellung von “Glaube und Heimat” 1946; Pressestelle: Mitarbeit am “Nachrichtendienst” 1948; “Der Weg” Werbung für den Zeitungsbezug 1961; EKiR: Maßnahmen zur Erhöhung der Leser von Sonntagsblättern 1966; Bezugsgebühr für den Sonntagspiegel und den Weg 1967-1968;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ
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