30100 Aufzeichnungen über Gespräche des Bundeskanzlers mit führenden Persönlichkeiten des Auslandes: Bd. 5
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BArch B 136/51022
BArch B 136 Bundeskanzleramt
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1963
Enthält:
Bundeskanzler Ludwig Erhard, Gesprächspartner: ehem. amerikanischer Außenminister Dean Acheson, 19.10.1963; amerikanischer Botschafter McGhee, 22.10.1963; amerikanischer Außenminister Rusk, 25.10.1963
M. Jean Monnet, 30.10.1963; Generalsekretär Stikkers, 31.10.1963;amerikanischer Staatssekretär Ball, 12.11.1963; britischer Botschafter Sir Frank Roberts, 18.11.1963
de Gaulle und Premierminister Pompidou, 21. und 22.11.1963; Kaiser von Äthiopien Haile Selassie in Washington, 26.11.1963 (Bundespräsident, Bundeskanzler, Bundesaußenminister; Durchschrift)
Staatssekretär Ball und Speaker des amerikanischen Repräsentantenhauses, 26.11.1963; amerikanischer Botschafter McGhee, 2.12.1963; österreichischer Außenminister Kreisky, 3.12.1963
sowjetischer Botschafter Smirnow, 6.12.1963; dabei: Aufzeichnung des Gesprächs zwischen Bundesaußenminister und Smirnow am 5.12.1963 (Kopie)
britischer Außenminister Butler, 10.12.1963; französischer Botschafter de Margerie, 10.12.1963
amerikanischer Präsident Lyndon B. Johnson in Texas, 28. und 29.12.1963; dabei: Aufzeichnungen über die Besprechungen der Außenminister; französischer Botschafter de Margerie, 20.12.1963
Enthält auch:
Besprechungen des Bundesaußenministers mit den drei westlichen Außenministern sowie dem italienischen Außenminister in Paris am 15.12.1963 (Durchdrucke)
Bundeskanzler Ludwig Erhard, Gesprächspartner: ehem. amerikanischer Außenminister Dean Acheson, 19.10.1963; amerikanischer Botschafter McGhee, 22.10.1963; amerikanischer Außenminister Rusk, 25.10.1963
M. Jean Monnet, 30.10.1963; Generalsekretär Stikkers, 31.10.1963;amerikanischer Staatssekretär Ball, 12.11.1963; britischer Botschafter Sir Frank Roberts, 18.11.1963
de Gaulle und Premierminister Pompidou, 21. und 22.11.1963; Kaiser von Äthiopien Haile Selassie in Washington, 26.11.1963 (Bundespräsident, Bundeskanzler, Bundesaußenminister; Durchschrift)
Staatssekretär Ball und Speaker des amerikanischen Repräsentantenhauses, 26.11.1963; amerikanischer Botschafter McGhee, 2.12.1963; österreichischer Außenminister Kreisky, 3.12.1963
sowjetischer Botschafter Smirnow, 6.12.1963; dabei: Aufzeichnung des Gesprächs zwischen Bundesaußenminister und Smirnow am 5.12.1963 (Kopie)
britischer Außenminister Butler, 10.12.1963; französischer Botschafter de Margerie, 10.12.1963
amerikanischer Präsident Lyndon B. Johnson in Texas, 28. und 29.12.1963; dabei: Aufzeichnungen über die Besprechungen der Außenminister; französischer Botschafter de Margerie, 20.12.1963
Enthält auch:
Besprechungen des Bundesaußenministers mit den drei westlichen Außenministern sowie dem italienischen Außenminister in Paris am 15.12.1963 (Durchdrucke)
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
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- (30) Beziehungen zum Ausland (Gliederung)
- (301) Außenpolitik (Gliederung)
- (30100) Allgemeine außenpolitische Fragen (Gliederung)
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