A Rep. 251-06 Siedlungsgenossenschaft Lichtenberger Gartenheime e. GmbH (LIGA) (Bestand)
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A Rep. 251-06
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 6 Unternehmen der Wirtschaft >> A 6.1 Banken und Grundstücksgesellschaften
1920 - 1979
Vorwort: A Rep. 251-06 Siedlungsgenossenschaft "Lichtenberger Gartenheim" e.GmbH (LIGA)
1. Bestandsgeschichte
Eine "Kommission zur Verwertung des Rittergutes Mahlsdorf" hatte 1920/1921 im Auftrag des Magistrats der Stadt Lichtenberg den Verkauf von Parzellen, u. a. an Kriegsbeschädigte, durchgeführt. Die LIGA - Genossenschaft zum Bau und für die Betreuung von Eigenheimen, insbesondere ihrer Erweiterung und Werterhaltung - wurde 1920 gegründet und erbaute auf diesen Parzellen Eigenheime. Die so entstandene städtische Siedlung Mahlsdorf fiel seit 1924 unter das Reichsheimstättengesetz.
2. Bestandsinformation
Insgesamt umfasst der Bestand 914 [AE] 6.00 [lfm] über die Zeit von 1920 - 1979.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin A Rep. 251-06 Siedlungsgenossenschaft "Lichtenberger Gartenheim" e.GmbH (LIGA), Nr. …
1. Bestandsgeschichte
Eine "Kommission zur Verwertung des Rittergutes Mahlsdorf" hatte 1920/1921 im Auftrag des Magistrats der Stadt Lichtenberg den Verkauf von Parzellen, u. a. an Kriegsbeschädigte, durchgeführt. Die LIGA - Genossenschaft zum Bau und für die Betreuung von Eigenheimen, insbesondere ihrer Erweiterung und Werterhaltung - wurde 1920 gegründet und erbaute auf diesen Parzellen Eigenheime. Die so entstandene städtische Siedlung Mahlsdorf fiel seit 1924 unter das Reichsheimstättengesetz.
2. Bestandsinformation
Insgesamt umfasst der Bestand 914 [AE] 6.00 [lfm] über die Zeit von 1920 - 1979.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin A Rep. 251-06 Siedlungsgenossenschaft "Lichtenberger Gartenheim" e.GmbH (LIGA), Nr. …
Bestand
Mahlsdorf, Rittergut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ