Protokoll Nr. 2/89.- Umlauf am 5. Januar 1989: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64856
DY 30/J IV 2/3A/4776
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4345 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4776 Beschlussauszüge: DY 30/5684 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Beratung mit den Sekretären für Landwirtschaft der Bezirksleitungen der SED - 2. Veränderung einer Funktion der Kadernomenklatur des ZK der SED (Tremper - Dettmann) - 3. Zuerkennung des Rechts auf Führung des Ranges Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter a. D. (Liebermann - Doberenz) - 4. Einsatz eines Regierungsberaters der DDR beim Vorsitzenden der Hochschulkommission im Sozialistischen Äthiopien (Hellebrand - Schaefer) - 5. Aufenthalt einer Delegation des ZK der KPdSU, Abteilung Staat und Recht, in der DDR - 6. Studienaufenthalt von Dr. Hans Sachs, wissenschaftlicher Oberassistent am Institut für Internationale Beziehungen, Potsdam, an der Harvard-Universität in Cambridge und der Brookings-Institution in Washington D. C. vom 1. Februar - 28. April 1989 - 7. Durchführung der Generalversammlung der Internationalen Föderation der Filmklubs - FICC - in der DDR im September 1989 in Schloß Reinhardsbrunn (Bezirk Erfurt) - 8. Durchführung des 14. Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung (EUCARPIA) - 9. Teilnahme eines Vertreters der SED an der Konferenz "Belastbarkeit der Ostsee" am 9. Januar 1989 in Kopenhagen - 10. Reise des Staatssekretärs im Ministerium für Kultur, Genossen Dr. Dietmar Keller, vom 24. - 26. Januar 1989 nach Köln (BRD) - 11. Entsendung einer Delegation Berliner Pädagogen nach Großbritannien in der Zeit vom 5. - 12. Februar 1989 - 12. Entsendung einer Delegation des Reisebüros der FDJ "Jugendtourist" zur Teilnahme an der 58. BITEJ-Ratstagung vom 22. - 27. Januar 1989 nach Brüssel, Königreich Belgien - 13. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 14. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 15. Übersiedlung in die Volksrepublik Bulgarien - 16. Auslandsreisen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4345 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4776 Beschlussauszüge: DY 30/5684 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Beratung mit den Sekretären für Landwirtschaft der Bezirksleitungen der SED - 2. Veränderung einer Funktion der Kadernomenklatur des ZK der SED (Tremper - Dettmann) - 3. Zuerkennung des Rechts auf Führung des Ranges Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter a. D. (Liebermann - Doberenz) - 4. Einsatz eines Regierungsberaters der DDR beim Vorsitzenden der Hochschulkommission im Sozialistischen Äthiopien (Hellebrand - Schaefer) - 5. Aufenthalt einer Delegation des ZK der KPdSU, Abteilung Staat und Recht, in der DDR - 6. Studienaufenthalt von Dr. Hans Sachs, wissenschaftlicher Oberassistent am Institut für Internationale Beziehungen, Potsdam, an der Harvard-Universität in Cambridge und der Brookings-Institution in Washington D. C. vom 1. Februar - 28. April 1989 - 7. Durchführung der Generalversammlung der Internationalen Föderation der Filmklubs - FICC - in der DDR im September 1989 in Schloß Reinhardsbrunn (Bezirk Erfurt) - 8. Durchführung des 14. Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung (EUCARPIA) - 9. Teilnahme eines Vertreters der SED an der Konferenz "Belastbarkeit der Ostsee" am 9. Januar 1989 in Kopenhagen - 10. Reise des Staatssekretärs im Ministerium für Kultur, Genossen Dr. Dietmar Keller, vom 24. - 26. Januar 1989 nach Köln (BRD) - 11. Entsendung einer Delegation Berliner Pädagogen nach Großbritannien in der Zeit vom 5. - 12. Februar 1989 - 12. Entsendung einer Delegation des Reisebüros der FDJ "Jugendtourist" zur Teilnahme an der 58. BITEJ-Ratstagung vom 22. - 27. Januar 1989 nach Brüssel, Königreich Belgien - 13. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 14. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 15. Übersiedlung in die Volksrepublik Bulgarien - 16. Auslandsreisen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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