A. Krauchenwies mit Ablach und Bittelschieß
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/67 Nr. 203
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/67 Nachlass Adolf Guhl, Archivar, Heimatkundler (1905-1981)
Nachlass Adolf Guhl, Archivar, Heimatkundler (1905-1981) >> V. Zeitungsausschnitte
Enthält:
1. Personen (Hermann Pfleghaar, 1977; Otto Volz, 1981)
2. Gemeinde, Verwaltung und Ortsgeschehen (Malteser-Kinderheim, wiedereröffnet, 1952; Bürgermeisterwahl 1963; Verwaltungsrechtstreit zwischen TV und Gemeinde Krauchenwies, 1979; Bau der Sammelkläranlage, 1979; Bürgermeister Schöllhammer 25 Jahre im öffentlichen Dienst, 1979; 29 Vietnamesen als Flüchtlinge im Malteser-Kinderheim, 1979; 2 Bebauungspläne verabschiedet, 1979; Bau eines neuen Hochbehälters, 1981)
3. Kultur, Vereine und Pfarrei (Abriss der Pfarreigeschichte; Wahl zum Pfarrgemeinderat, 1977; Pro-Musica-Plakette für Musikkapelle Krauchenwies, 1977; Programm eines Studienkonzerts in der Pfarrkirche, 1978; Fasnetsumzug mit 40 Gruppen, 1978; Ehrendomkapitular Johannes Nepomuk Mayer seit 50 Jahren Priester, 1978; Vorstellung des Pfarrheim-Modells, 1978; Westumgehung Krauchenwies, diskutiert 1979; Schwester Luitbirga, Leiterin des Kinderheims, erhält Verdienstmedaille, 1980; Zeitungsfoto des FC Krauchenwies, 1980; Domkapitular Johannes Mayer, gestorben 1981)
4. Gewerbe und Gebäude (Kiesabbau bei Krauchenwies, 1950; HV der Raiffeisenbank, 1980; Tegometall erhält Abschlussgleis zum Werksgelände, 1981; Briefkopf der Hohenzollern-Apotheke Krauchenwies mit Abbildung, o.D.)
5. Geschichte (900-Jahr-Feier in Bittelschieß, 1983)
1. Personen (Hermann Pfleghaar, 1977; Otto Volz, 1981)
2. Gemeinde, Verwaltung und Ortsgeschehen (Malteser-Kinderheim, wiedereröffnet, 1952; Bürgermeisterwahl 1963; Verwaltungsrechtstreit zwischen TV und Gemeinde Krauchenwies, 1979; Bau der Sammelkläranlage, 1979; Bürgermeister Schöllhammer 25 Jahre im öffentlichen Dienst, 1979; 29 Vietnamesen als Flüchtlinge im Malteser-Kinderheim, 1979; 2 Bebauungspläne verabschiedet, 1979; Bau eines neuen Hochbehälters, 1981)
3. Kultur, Vereine und Pfarrei (Abriss der Pfarreigeschichte; Wahl zum Pfarrgemeinderat, 1977; Pro-Musica-Plakette für Musikkapelle Krauchenwies, 1977; Programm eines Studienkonzerts in der Pfarrkirche, 1978; Fasnetsumzug mit 40 Gruppen, 1978; Ehrendomkapitular Johannes Nepomuk Mayer seit 50 Jahren Priester, 1978; Vorstellung des Pfarrheim-Modells, 1978; Westumgehung Krauchenwies, diskutiert 1979; Schwester Luitbirga, Leiterin des Kinderheims, erhält Verdienstmedaille, 1980; Zeitungsfoto des FC Krauchenwies, 1980; Domkapitular Johannes Mayer, gestorben 1981)
4. Gewerbe und Gebäude (Kiesabbau bei Krauchenwies, 1950; HV der Raiffeisenbank, 1980; Tegometall erhält Abschlussgleis zum Werksgelände, 1981; Briefkopf der Hohenzollern-Apotheke Krauchenwies mit Abbildung, o.D.)
5. Geschichte (900-Jahr-Feier in Bittelschieß, 1983)
Archivale
Luitbirga, Schwester, Malteser-Kinderheim, Krauchenwies
Mayer, Johannes Nepomuk, Ehrendomkapitular
Pfleghaar, Hermann
Schöllhammer, Bürgermeister, Krauchenwies
Volz, Otto
Ablach, Krauchenwies SIG
Bittelschieß, Krauchenwies SIG
Krauchenwies SIG
Krauchenwies SIG; Firma Tegometall
Krauchenwies SIG; Fußballclub
Krauchenwies SIG; Hohenzollern-Apotheke
Krauchenwies SIG; Kirche
Krauchenwies SIG; Malteser-Kinderheim
Krauchenwies SIG; Musikkapelle
Krauchenwies SIG; Pfarrei
Krauchenwies SIG; Sammelkläranlage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Nachlässe, Partei-, Vereins- und Verbandsarchive (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Adolf Guhl, Archivar, Heimatkundler (1905-1981) (Tektonik)
- Nachlass Adolf Guhl, Archivar, Heimatkundler (1905-1981) (Bestand)
- V. Zeitungsausschnitte (Gliederung)