Konzessionen zum Branntweinbrennen
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10058 Prokuraturamt Meißen, Nr. 1918 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. 11e, Meißen, No. 33
10058 Prokuraturamt Meißen
10058 Prokuraturamt Meißen >> 03. Verwaltung >> 03.07. Wirtschaft und Infrastruktur >> 03.07.02. Brau- und Schankangelegenheiten, Gastgewerbe
1801 - 1812
Enthält: Eid der Branntweinbrenner.- Johann Gottlob Bretschneider in Jessen.- Johann Gottlieb Jacob in Zitzschewig.- Johann Christoph Naake in Trebanitz.- Johann Gottfried Engelmann in Weißig.- Johann Gottfried Klemm in Wasserburg [Ortsteil von Meißen].- Johann Gottfried Grafe in Ebersbach.- Johann Gottfried Jahn in Schänitz.- Johann Gottfried Winkler in Pitschütz.- Johann Gottlob Schmidt in Kesselsdorf.- Carl Christlieb Guck in Radewitz.- Gottlieb Preuße in Klessig.- Johann Gottlob Treber in Böhla.- Johann Christian Scheffler in Weißig.- Johann Gottfried Rollbusch in Gröbern.- Gottfried Teichert in Niederfähre.- Christiane Rudolph in Niederspaar.- Christian Trener in Uebigau.- Carl Gottlieb Faulwasser in Jesseritz.- Johann Georg Klotzsche in Ebersbach.- Christian Oehme in Radebeul.- Johann Georg Damm in Ebersbach.- Daniel Gottfried Kunze in Podemus.- Carl Gottfried Hoyer in Piskowitz bei Taubenheim.- Johann Heinrich Einsiedel in Radebeul.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.02 Ältere Kreis- und Amtshauptmannschaften, Ämter (Tektonik)
- Prokuraturamt Meißen (Bestand)
- 03. Verwaltung (Gliederung)
- 03.07. Wirtschaft und Infrastruktur (Gliederung)
- 03.07.02. Brau- und Schankangelegenheiten, Gastgewerbe (Gliederung)